Marketing

Optikerin berät Kundin bei Brillenanprobe im modernen Mister-Spex-Ladengeschäft
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Mister Spex: Der Laden rettet das Netz

Omnichannel-Optiker Mister Spex hat sein bereinigtes Ebitda im ersten Halbjahr um 65 Prozent auf 3,8 Mio. Euro verbessert, meldet Ad-Hoc-News.de. Zeitgleich sei aber der Umsatz um zehn Prozent auf 87,9 Mio. Euro geschrumpft. Ausgerechnet das Online-Geschäft verlor 20 Prozent (52,8 Mio. Euro), während sich die Filialen um zehn Prozent (35,1 Mio. Euro) steigern konnten. Fürs Gesamtjahr erwarte Mister Spex einen Umsatz zwischen minus zehn Prozent und dem Vorjahresniveau.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Handwerkerin verpackt Etsy-Bestellung im Studio, Smartphone zeigt neue Bestellung an
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Etsy findet 350.000 neue Käufer

Etsy hat seinen Umsatz im zweiten Quartal um 6,2 Prozent gesteigert, meldet Digitalcommerce360.com. Die Zahl der aktiven Käufer sei um 350.000 auf rund 87 Mio. gewachsen, auch die wichtige Zahl der Stammkäufer wäre zum ersten Mal seit 2023 wieder gestiegen. Besonders die App, mit einem um 12,5 Prozent höheren Handelsvolumen, habe die Entwicklung befördert. Investitionen in Youtube und Tiktok hätte die Zahl der Besuche von Millennials und Gen Z verfünffacht.

David Wöllenstein13.08.262 Min.
Mexikanische Unternehmerin klebt QR-Code auf Versandpaket für Online-Handel
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Mexikos KMU handeln immer digitaler

46 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in Mexiko halten den Online-Handel für sehr wichtig, nach 37 Prozent im Vorjahr, berichtet Mexicobusiness.news. Der bekannteste Kanal bleibe Mercado Libre mit 87 Prozent, gefolgt von Amazon mit 61 Prozent; Tiktok Shop wäre nur für acht Prozent von Bedeutung. QR-Codes seien in Mexiko der Logistik entwachsen und würden von 40 Prozent der Unternehmen verwendet, um Kunden etwa Nährwerte, Videos oder Zertifikate aufs Smartphone zu pushen.

Björn Böer13.08.263 Min.
Mitarbeiter verpackt Fahrrad im modernen Bike24-Fulfillment-Center für den Versand
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Bike24 meldet 20 Prozent mehr Umsatz

Bike24 hat laut Pressemitteilung im zweiten Quartal den Umsatz um 20,1 Prozent auf 96,1 Mio. Euro gesteigert. Das bereinigte Ebitda sei um 15,8 Prozent auf 5,9 Mio. Euro geklettert. Trotzdem sei die Bruttomarge leicht auf 27,4 Prozent (von 27,7 Prozent) gesunken, die bereinigte Ebitda-Marge auf 6,1 Prozent (von 6,3 Prozent). Grund seien Investitionen in Marketing und Fulfillment. In der DACH-Region legte man 17,2 Prozent zu, der stärkste Impuls kam, mit 29,7 Prozent, von den nicht deutschsprachigen Online-Shops.

Thomas Rehm13.08.262 Min.
Junge Frau vergleicht preisbewusst Produkte im Regal eines vietnamesischen Ladens
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Vietnams Online-Handel bremst ab

Weil die Shopper auch in Vietnam verstärkt auf ihr Geld achten, verlangsamt sich der Schwung des Online-Handels, berichtet Vietnam.vn. Zwar sei der Bruttowarenwert der vier größten Plattformen im ersten Halbjahr um 19 Prozent gewachsen, doch im Vorjahr seien es noch 23 Prozent gewesen. An der Spitze halte sich Shopee mit 54,5 Prozent, doch Tiktok Shop lege weiter auf 43,4 Prozent zu. Für 68 Prozent der Verbraucher sei der Preis am entscheidendsten, der Qualitätsanspruch sei von 77 auf 52 Prozent gefallen. Besonders sparsam agiere die Generation Z.

Björn Böer13.08.263 Min.
Mitarbeiter scannt Pakete auf Förderband im Schweizer Fulfillment-Center, Symbolbild E-Commerce-Wachstum
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Schweizer E-Commerce wächst elf Prozent

Der Schweizer Online-Handel hat im ersten Halbjahr um über elf Prozent zugelegt, während der gesamte Einzelhandel ein Plus von 2,6 Prozent verbuchen konnte, meldet NielsenIQ.com. Die Laune der Verbraucher bleibe, mit minus 36 Punkten, weiterhin gedrückt, die Inflationsrate liege bei 0,5 Prozent. Für 2026 erwarte die Expertengruppe Konjunkturprognosen ein Wachstum von 0,9 Prozent, für 2027 von 1,6 Prozent.

David Wöllenstein13.08.263 Min.
Kundin im Beauty-Store mit digitalem Retail-Media-Display am Regal
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Douglas: Umsatz stottert, Retail Media brummt

Douglas meldet für das dritte Quartal 987,8 Mio. Euro Umsatz, ein Minus von zwei Prozent; das bereinigte Ebitda schrumpfte sogar um 19,4 Prozent, berichtet Retail-News.de. Auch der Online-Handel des Konzerns verlor ein Prozent, mit regionalen Unterschieden: In DACH und der Niederlande betrug das Minus 4,9 Prozent, in Zentralosteuropa verbuchte man zweistelliges Wachstum. Der wichtigste Lichtblick käme vom Retail-Media-Geschäft, das sich 24 Prozent verbessert habe

Thomas Rehm13.08.263 Min.
Chinesische Onlinehändlerin prüft besorgt sinkende Verkaufszahlen zwischen Paketen im Lager
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Alibaba kämpft an vielen Fronten

Alibabas Anteil an der Nutzungszeit unter Chinas 50 größten Apps sank binnen eines Jahres auf 5,3 Prozent, während Bytedance (Tiktok/Douyin) auf 40,1 Prozent kletterte, berichtet Biggo.com. Die Tochter Taobao sei aus der Liste der zehn zeitintensivsten Apps gerutscht. Auch habe sich der Marktanteil am chinesischen E-Commercere von 51,3 auf 37,3 Prozent verkleinert. Selbst die Werbetochter Alimama, einst verlässlicher Gewinnbringer, habe Probleme: Ihre Gebührenlast für Händler übersteige mit 7,2 Prozent des Umsatzvolumens die der Konkurrenz deutlich, was über 30 Prozent der Händler in die Verlustzone drücke.

Thomas Rehm12.08.263 Min.
Kurator ordnet Kleidung in industriellem Concept Store mit Betonwänden
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Voo Store verabschiedet sich vom Online-Handel

Der Berliner Concept Store Voo beendet seinen regulären Online-Verkauf und konzentriert sich wieder auf den Laden in Kreuzberg, meldet Retail-News.de. Grund für die Restrukturierung: Binnen eineinhalb Jahren sei der Online-Umsatz um 30 bis 25 Prozent geschmolzen und der Gesamt-Umsatz 2025 um 15 Prozent. Die Website bestehe weiter und biete künftig redaktionelle Inhalte und gelegentliche Drops.

Björn Böer12.08.263 Min.
Person nimmt Abo-Lieferbox mit Wischmopp und Reinigungsutensilien an der Haustür entgegen
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2030: Wischmopp schlägt Smartphone

Nicht Schnäppchen bei Elektronik oder Luxus, sondern der regelmäßige Wiederkauf von Alltagsprodukten treibt den Online-Handel bis 2030, meldet Retail-News.de. Laut ECDB-Prognosen dürfte die Kategorie Reinigungsutensilien, beispielsweise Wischmopps und Eimer, mit 23,8 Prozent jährlich am stärksten wachsen, gefolgt von Backwaren (20,8 Prozent), Kochboxen (19,1 Prozent) und Pflanzen (16,9 Prozent). Eine Chance für Online-Händler: Wer Abos und automatisierte Nachbestellungen ermögliche, könne Wiederkäufer enger an sich binden.

David Wöllenstein11.08.262 Min.

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