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Frau öffnet DM-Onlineshop-Paket zuhause und bezahlt bequem per Smartphone mit Wero
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DM bietet im Online-Shop auch Wero

Ab 25. August können Kunden im Online-Shop von DM auch mit Wero bezahlen, meldet Manager-Magazin.de. Bereits integriert seien Kreditkarte, Klarna, Apple Pay und Paypal. Finanzchef Martin Dallmeier schätze an Wero vor allem die einfache Bankanbindung; laufe der Start online gut, folge auch der stationäre Handel. Der DM-Online-Shop dürfte durch seine zweistelligen Zuwachsraten inzwischen die Umsatz-Milliarde überschritten haben, nach 820 Mio. Euro bis Mitte 2025.

Björn Böer20.08.263 Min.
Kundin zögert am Self-Checkout im Supermarkt, Symbolbild für Klarnas Umsatzrückgang in Deutschland
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Klarna leidet unter Deutschland

Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna hat seine Jahresprognose für Volumen und Umsatz gesenkt, meldet Reuters.com. Grund sei die Schwäche des deutschen Marktes, Klarnas wichtigstem Absatzgebiet. Das erwartete Handelsvolumen liege nun bei 149 bis 151 Mrd. Dollar statt zuvor über 155 Mrd; der Umsatzausblick schrumpfe auf 4,08 bis 4,16 Mrd. Dollar statt 4,34 Mrd. Dollar. Auch wenn der Quartalsgewinn überraschenderweise neun Mio. Dollar betragen habe, strafte die Börse die Zahlen mit minus 17 Prozent Aktienwert ab.

Björn Böer19.08.262 Min.
Frau checkt am Küchentisch entspannt Sparzinsen in Banking-App auf Smartphone
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Revolut bietet 4,25 Prozent für Tagesgeld

Wie Manager-Magazin.de berichtet, bietet Revolut deutschen Neukunden den aktuellen Höchstsatz von 4,25 Prozent Zinsen auf Tagesgeld. Damit überhole die britische Neobank die US-Bank Chase (vier Prozent) und den Berliner Neobroker Trade Republic (2,25 Prozent). Das Angebot gelte vier Monate. Außerdem sichere die deutsche Einlagensicherung (Deutsche Bank) ab sofort Einlagen bis 100.000 Euro ab.

David Wöllenstein19.08.262 Min.
Frau prüft am Smartphone automatisierte Zahlungen für Abos und Stromrechnung in der Küche
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Twint bietet Daueraufträge

Der Marktführer unter den digitalen Zahlungsdienstleistern der Schweiz, Twint, bietet ab nächstem Jahr auch Direktlastschriften an, meldet ITMagazine.ch. Abonnements oder beispielsweise Stromrechnungen ließen sich künftig direkt in der App einsehen, bearbeiten, verwalten oder kündigen. Die Lösung ersetze das per 30. September 2028 auslaufende Verfahren „LSV+“. Auch die größten Schweizer Banken stünden hinter dem Angebot.

Thomas Rehm19.08.262 Min.
Frau bezahlt kontaktlos an Kletterhallen-Rezeption, Symbol für Freizeitausgaben der Haushalte
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Jeder zehnte Euro fließt in Freizeit, Sport und Kultur

Die deutschen Haushalte investierten im Jahr 2024 durchschnittlich 9,5 Prozent ihrer Konsumausgaben in Freizeit, Sport und Kultur, meldet das Statistische Bundesamt. Das entspreche 309 Euro und sei nach Wohnen, Ernährung und Verkehr der viertgrößte Posten in privaten Budgets. Die Ausgabefreude gestalte sich nach dem Einkommen: Wer unter 1.300 Euro verdiene, wende nur 5,7 Prozent auf; bei mehr als 5.000 Euro dagegen verdoppele sich fast auf 10,7 Prozent.

Björn Böer18.08.262 Min.
Abstrakte 3D-Illustration zweier sich annähernder Firmenblöcke symbolisiert Übernahmeverhandlung
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Paypal-Übernahme: Stripe und Advent bessern nach

Die Verhandlungen über eine Übernahme von Paypal durch den Konkurrenten Stripe und den Investor Advent sind in die nächste Runde gegangen, berichtet Goldesel.de. Das letzte Angebot, das 60,50 Dollar je Aktie betragen habe, wurde von Paypal abgelehnt. Ob es zu einem anderen Angebot komme, und welche regulatorischen Hürden zu nehmen seien, wäre noch unklar.

David Wöllenstein17.08.262 Min.
Ladenbesitzerin räumt Regal ein, Symbolbild für sinkende Insolvenzzahlen im Handel
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Weniger Insolvenzen im Mai

Im Mai registrierten die deutschen Amtsgerichte 1.995 Insolvenzen, zwei Prozent weniger als im Mai 2025, meldet das Statistische Bundesamt. Rechnet man aber die Monate Januar bis Mai zusammen, ergeben sich 10.546 Verfahren, 4,9 Prozent mehr als 2025. Die Gläubigerforderungen lagen mit 15,4 Mrd. Euro allerdings deutlich unter den 25,7 Mrd. Euro im Vorjahr. Die Verbraucherinsolvenzen schrumpften im Mai um erfreuliche 10,3 Prozent.

Björn Böer17.08.262 Min.
Kundin bezahlt mit Smartphone am Supermarkt-Self-Checkout, Symbolbild für Wero
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Wero bleibt weitgehend unbekannt

Zwei Jahre nach dem Start kennen nur 39 Prozent der Deutschen den europäischen Zahlungsdienst Wero, berichtet Boerse-Express.de. 58 Prozent würden am langfristigen Erfolg zweifeln. Unter denen, die das Angebot kennen, hätten 64,8 Prozent den Dienst bereits ausprobiert. Die EPI melde für Deutschland neun Mio. Nutzer. Zum Vergleich: Paypal hat 35 aktive Konten. Immerhin: Amazon und Lidl unterstützen Wero bereits.

Björn Böer17.08.262 Min.
Hand tippt Metallkarte an Kontaktlos-Terminal beim Bezahlen im modernen Store
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Klarna staffelt vom Fünfer bis zum Fünfziger

Klarna krempelt seine Mitgliedschaften um und lockt mit mehr Cashback, neuen Abo-Paketen und dem Wegfall bestimmter Servicegebühren, berichtet Mobiflip.de. Die vier Stufen von „Everywhere“ für 4,99 Euro bis „Max“ für 44,99 Euro sollen in den kommenden Wochen in Deutschland und Österreich ausgerollt werden. Den Jahreswert aller Leistungen beziffere Klarna, nach eigener Rechnung, auf bis zu 6.000 Euro.

David Wöllenstein17.08.263 Min.
Frau bezahlt konzentriert am Tisch neben geöffnetem Auslandspaket mit Kleidung
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Am Checkout entscheidet sich der Auslandskauf

Am Checkout entscheidet sich der grenzüberschreitende Modeverkauf, berichtet Fashionunited.com. Zwar shoppten 32 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Monat im Ausland, doch Versandkosten (48 Prozent), lange Lieferzeiten (44 Prozent) und Zölle (36 Prozent) schreckten sie ab. Kunden erwarteten, die Gesamtkosten vorab zu wissen und verlangten vertraute Zahlungsarten – Paypal führe mit 49 Prozent – sowie klare Lieferangaben.

David Wöllenstein07.08.263 Min.
Mitarbeiterin scannt Pakete im Logistikzentrum, Symbolbild zu Mercado Libres Versandkosten
© Black Forest Labs / Flux

Mercado Libre gewinnt zum dritten Mal weniger

Mercado Libres Gewinn sank im zweiten Quartal, das dritte Mal in Folge, auf jetzt 466 Mio. Dollar, meldet Reuters.com. Das seien elf Prozent weniger als im Vorjahr, aber trotzdem mehr als Analysten erwartet hätten. Die Gründe seien der teure Gratisversand in Brasilien und Rückstellungen fürs Kreditkartengeschäft. Der Umsatz kletterte dagegen um 50 Prozent auf ein Rekordhoch von 10,2 Mrd. Dollar. Das Unternehmen betreibt Lateinamerikas größten Online-Marktplatz sowie den Zahlungsdienst Mercado Pago.

David Wöllenstein07.08.262 Min.

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