
Quelle-Insolvenz: "Der größte Ausverkauf Deutschlands"
Mit 4.300 Mitarbeitern soll der Quelle-Ausverkauf organisiert werden, teilt der Insolvenzverwalter des Versenders mit. Als Hauptvertriebskanal ist das Internet vorgesehen.

Mit 4.300 Mitarbeitern soll der Quelle-Ausverkauf organisiert werden, teilt der Insolvenzverwalter des Versenders mit. Als Hauptvertriebskanal ist das Internet vorgesehen.

Die Gewerkschaft Verdi sieht erste Fortschritte in den Verhandlungen mit der Karstadt-Führung in Essen. "Wir sind weitergekommen", sagte eine Funktionärin.

Die Unternehmensgruppe Tengelmann streicht rund 200 Stellen. Grund ist der Verkauf des Discounters Plus sowie die Auslagerung des Einkaufs.

Die Molkereien können für Milch und Milchprodukte Preisaufschläge von rund 20 Prozent durchsetzen. Butter soll auch teurer werden, aber nicht die Ein-Euro-Schwelle überschreiten.

Pharma-Produkte sind das unangefochtene Spitzenthema für Spammer. Über 70 Prozent des gesamten weltweiten Spam-Volumens entfallen auf unerwünschte Nachrichten rund um entsprechende Produkte, wie aus dem aktuellen Spam Report der McAfee Labs hervorgeht.

Ab 23. Oktober dürfen in Deutschland erstmals .de-Domains mit nur einem oder zwei Zeichen registriert werden. Auch reine Zifferndomains sowie Kfz-Kennzeichen werden in Zukunft erlaubt.

Internet-Sperren, wie sie von Verfechtern als Mittel im Kampf gegen Kinderpornographie gefordert werden, sind technisch nicht sinnvoll, da existierende Lösungen relativ leicht umgangen werden können.

Die Verbundgruppe Intersport blickt bereits jetzt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Im winterlichen Monat Oktober gab es gar ein zweistelliges Umsatzplus.

Das mobile Internet über Smartphone oder Datenkarte boomt und der Datenverkehr könnte sich bis 2012 auf das 25-Fache steigern. Das erwarten zumindest die Analysten von Informa.

Japanische IBM-Entwickler haben eine neuartige Software zur Bearbeitung von Webseiten vorgestellt. Mit dem Tool sollen Webmaster Internetauftritte einfach per Drag & Drop für die Anzeige auf kleinen Schirmen anpassen können.

Die Europäische Kommission will die Digitalisierung von Büchern und Bibliotheken in den EU-Mitgliedsstaaten vorantreiben. Wie die Kommissionsmitglieder Charlie McCreevy und Vivian Reding in einer gemeinsamen Mitteilung betonen, hätten die Diskussionen über Google Books in den Vereinigten Staaten gezeigt, dass Europa es sich nicht leisten kann, in der digitalen Welt zurückzubleiben.