
Windows 7 beschert Microsoft Rekordverkäufe
In nur drei Monaten hat Microsoft mehr als 60 Millionen Lizenzen des neuen Betriebssystems Windows 7 verkauft. So was hat bisher keine andere Software geschafft.

In nur drei Monaten hat Microsoft mehr als 60 Millionen Lizenzen des neuen Betriebssystems Windows 7 verkauft. So was hat bisher keine andere Software geschafft.

Wincor-Nixdorf will den Bargeldkreislauf zwischen Banken und Handelsunternehmen optimieren. Auf der diesjährigen Hausmesse stellten die Paderborner ihr branchenübergreifendes Konzept vor.

Der weltgrößte Internethändler Amazon hat im Weihnachgeschäft kräftig verdient. Vor allem das Geschäft mit Elektronikartikeln brummte.

Im Schnitt hat jeder deutscher Biertrinker 2009 ein Liter weniger Gerstensaft getrunken. In den nächsten Jahren wird der Konsum weiter schrumpfen, prognostiziert der Brauerbund.

Der Textildiscounter Takko will in das Geschäft mit Mode für junge Menschen einsteigen. Damit entsteht für Ketten wie H&M ein neuer Konkurrent. Dessen Name ist ungewöhnlich.

Apple freut sich über das beste Quartal der Firmengeschichte. Während sich iPhones und Desktop-PCs hervorragend verkaufen, geht der Absatz von iPods allerdings zurück. Der neue Hoffnungsträger heißt iPad.

Der Modehändler Hennes und Mauritz setzt seine Expansion fort. Die Schweden wollen im laufenden Jahr 240 neue Läden aufmachen - auch neue Filialen in Deutschland sind geplant.

Im Vorfeld der Süßwarenmesse ISM stellen sich Handel und Hersteller auf höhere Preise für das süße Sortiment ein. Die Fußball-WM soll 2010 für neue Umsatzimpulse sorgen.

Trotz Razzia und Kartellverfahren genießt der Lebensmittelhandel ein hohes Vertrauen bei den Konsumenten, zeigt eine Studie. Danach ist ein Discounter der vertrauenswürdigste Lebensmittelhändler Deutschlands.

Die Spielwaren-Kooperation idee+spiel blickt auf ein Rekordjahr zurück. Überraschend: Der größte Umsatzzuwachs wurde mit klassischen Spielzeugen erzielt.

Der größte Handelskonzern der Welt, Wal-Mart, spürt die Krise auf seinem amerikanischen Heimatmarkt deutlich und will sich von 11.200 Mitarbeitern trennen. Das Unternehmen spricht von Outsourcing.