Werbung & Kommunikation

Werbestrategien, Markenkommunikation, Content Marketing, Influencer Marketing und Performance Marketing im Handelsumfeld.

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Abstrakte Glaspanels symbolisieren Werbung im ChatGPT-Chatverlauf in Europa
© Black Forest Labs / Flux

ChatGPT jetzt auch in Europa mit Werbung

In den Tarifen „Free“ und „Go“ (7,99 Euro monatlich) erscheinen auch in Europa noch in diesem Monat Anzeigen im Chatverlauf von ChatGPT, berichtet Trendingtopics.eu. In den USA wäre das schon seit Februar so, allerdings bislang mit mäßigem Erfolg. Die Anzeigen seien, je nach Chat-Thema, Standort und Uhrzeit, streng kontextbezogen, eine Personalisierung nur mit ausdrücklicher Einwilligung möglich. Wann auch europäische Händler Anzeigen schalten könnten, lasse OpenAI noch offen, allerdings könnten sich Interessierte hier registrieren lassen.

etailment18.08.263 Min.
Content-Moderatorin prüft Anzeigen in modernem Büro, Symbolbild für Betrugs-Anzeigen in sozialen Medien
© Black Forest Labs / Flux

Social Media USA: Betrugsanzeigen kosten 95 Mio. Dollar

Laut der FTC haben betrügerische Anzeigen in sozialen Medien die amerikanischen Verbraucher in diesem Jahr bereits 95 Mio. Dollar gekostet, berichtet Ad-Hoc-News.de. Die Verbraucherschutzbehörde habe ihre Kritik erneuert, dass die Plattformen Anzeigen meist ohne Prüfung durchwinken würden. Allgemein hätten besonders sogenannte Imposter-Scams, Betrugsversuche unter falscher Identität, um 387 Prozent zugenommen, die innerhalb von Familien sogar um 454,2 Prozent.

etailment17.08.262 Min.
Kundin zeigt Smartphone mit Bonusprogramm beim Schuhkauf an der Kasse
© Black Forest Labs / Flux

Deichmann bringt Bonusprogramm nach Deutschland

Deichmann bringt sein kostenloses Kundenbindungsprogramm „Deichmann Plus“ nach Deutschland, wie Merkur.de berichtet. Es benutze eine digitale Karte und habe sich bereits in 13 Ländern bewährt. Mitglieder sammelten Gutscheine nach jedem Einkauf, egal ob in der Filiale, im Online-Shop oder über die App. Andere Vorteile wären exklusive Rabatte, eine digitale Stempelkarte bei Kinderschuhen, Preisgarantie bei nachträglicher Reduzierung und der Umtausch ohne Kassenbon.

etailment10.08.263 Min.
Illustration: Eine große Glaskugel überragt viele kleine Glaswürfel als Sinnbild für Marktmachtmissbrauch
© Black Forest Labs / Flux

Klage über fünf Mrd. Pfund gegen Google UK

Eine Sammelklage über fünf Mrd. Pfund gegen Google darf vor die RIchter, wie das britische Wettbewerbsgericht laut Channelx.world entschied. Google habe seine Marktmacht bei der Suche missbraucht, um die Werbepreise für rund 900.000 britische Firmen hochzutreiben, so der Vorwurf. Betroffene Unternehmen müssten sich der Klage nicht eigens anschließen, sondern seien automatisch dabei. Google habe vergeblich versucht, diesen Verfahrensweg zu verhindern.

etailment07.08.262 Min.
3D-Illustration: Datenstrom fließt durch gläsernes Kontrolltor zwischen zwei Plattform-Clustern
© Black Forest Labs / Flux

Sammelklage gegen Googles China-Datenflüsse

Eine US-Sammelklage wirft Google vor, sensible Nutzerdaten über seine Werbetechnologie an chinesische Firmen wie Temu und Baidu weitergereicht zu haben, meldet Retail-News.de. Beim Website-Besuch seien IP-Adressen, Gerätekennungen und technische Informationen erfasst worden und das ohne ausreichende Zustimmung. Die Kläger fordern Schadensersatz, Gewinnabschöpfung und Unterlassung – und setzen ein Geschäftsmodell unter Druck, das vom Datenhunger lebt.

etailment31.07.262 Min.
Bafin-Mitarbeiterin prüft am Monitor Social-Media-Feeds von Finfluencern
© Black Forest Labs / Flux

Bafin nimmt Finfluencer ins Visier

Die Bafin will Finfluencer in sozialen Medien künftig genauer unter die Lupe nehmen, meldet Businessinsider.de. Rund 60 Prozent der 18- bis 45-Jährigen hielten solche Finanztipps für eine gute Alternative zur professionellen Beratung – vielen sei jedoch nicht bewusst, dass dahinter oft Bezahlung stecke. Fünf Punkte seien zentral: Kompetenz, Transparenz, Fairness, Regeltreue und Risikobewusstsein. Neue Vorschriften brauche es nicht, so die Behörde – die bestehenden Regeln griffen längst auch im Feed.

etailment30.07.263 Min.
Online-Händlerin beantwortet Kundenanfrage per Chat zwischen Versandkartons im Laden
© Black Forest Labs / Flux

Whatsapp wird der beliebteste Verkaufsassistent

Whatsapp mausert sich zum wichtigsten Kommunikationskanal im Online-Handel, zitiert Fashionunited.com eine Studie von Infobip und Retail Economics. Der Messenger erreiche Öffnungsraten von 85 bis 95 Prozent, während E-Mail im E-Commerce nur auf 32,7 Prozent komme. In einem einzigen Chat-Verlauf ließen sich Kunden von der Erwägung bis zur Kaufentscheidung begleiten. Dialogbasierte KI könne den nächsten Schritt darstellen: 88 Prozent der befragten Online-Händler experimentierten bereits, doch bislang nutze sie keiner durchgängig.

Björn Böer21.07.263 Min.

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