Abstrakte 3D-Illustration dreier unterschiedlich hoher Glastürme als Sinnbild für Marktwertgewinne der Cloud-Riesen
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Cloud-Riesen sammeln 1,5 Bio. Dollar ein

Die drei größten Hyperscaler Amazon, Microsoft und Alphabet haben nach ihren Quartalszahlen zusammen knapp 1,5 Bio. Dollar an Marktwert gewonnen, berichtet T3N.de. Microsoft habe über 600 Mrd. zugelegt, Amazon und Alphabet je über 400 Mrd. Dollar. Anleger folgten nicht mehr jeder KI-Idee, sondern sortierten gezielter: So hätten Meta und Apple Federn lassen müssen. Für die kommenden zwölf Monate summierten sich die geplanten KI-Ausgaben der Tech-Konzerne auf fast 800 Mrd. Dollar.

etailment04.08.262 Min.
Essenskurier in China setzt einen KI-gestützten Smart-Helm mit Kamera auf
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Kopfsache: Wie China seine Kuriere digital aufrüstet

Chinas Essenslieferdienste rüsten ihre Fahrer zunehmend mit KI-Helmen aus, meldet Scmp.com. Neuestes Beispiel sei JD.com, dessen Helm per Sprachassistent und Kamera Bestellungen, Navigation und sogar Hygieneprüfungen abwickeln könne, was z. B. nützlich sei, wenn nasse Hände das Tippen bei Regen vereitelten. Der Konzern folge damit Alibaba oder Meituan, das bereits über eine Mio. Helme mit Sturzsensoren und Notruf verteilt habe. Die intelligenten Helme dienten der Fahrersicherheit, der Liefergeschwindigkeit und wären auch eine Antwort auf den wachsenden Regulierungsdruck.

etailment04.08.262 Min.
Techniker inspiziert Serverreihen in modernem Rechenzentrum als Sinnbild für Amazons KI-Investition
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Amazon schaufelt 220 Mrd. Dollar in die KI-Zukunft

Amazon hebt seine diesjährigen Technikinvestitionen auf 220 Mrd. Dollar an, berichtet ABCNews.com. Der Löwenanteil fließe in KI, bedingt auch durch die Verteuerung bei Speicherchips. Selbst diese Summe könne die Nachfrage nicht decken. Im zweiten Quartal sei der Nettogewinn auf 62,65 Mrd. Dollar geklettert und die Cloud-Sparte AWS um 37 Prozent gewachsen – das schnellste Tempo seit 18 Quartalen.

etailment03.08.262 Min.
3D-Illustration einer überlaufenden Budgetanzeige als Symbol für explodierende KI-Kosten
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Amazons KI-Projekte: 2,5 Mio. Dollar in den Sand gesetzt

Fehlerhafte KI-Projekte kosteten Amazon rund 2,5 Mio. Dollar, meldet T3N.de. Den größten Brocken habe ein Abgleich von Autoren-Daten mit Shop-Angeboten auf Basis von Anthropics Claude Sonnet gekostet. Fünf Monate sei niemandem aufgefallen, dass das Projekt sein Budget um 860 Prozent überschritt und Kosten von 1,8 Mio. Dollar produzierte. Zum Einsatz sei es nie gekommen. Schuld seien Token-Abrechnung, teure Modelle und zu anfragefreudige KI-Agenten. Amazon verkaufe per AWS selbst Werkzeuge gegen solche Kostenfallen.

etailment03.08.263 Min.
3D-Illustration: wachsende KI-Serverstrukturen neben schrumpfendem Cashflow-Symbol bei Meta
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Metas Cashflow schrumpft, die KI-Rechnung wächst

Metas boomendes Werbegeschäft finanziert einen milliardenschweren KI-Ausbau, der Anleger zunehmend verunsichert, meldet Heise.de. Der Umsatz sei im Jahresvergleich um 28 Prozent auf den Rekord von 60,8 Mrd. Dollar geklettert. Zugleich stelle der Konzern für das laufende Quartal nur 61 bis 64 Mrd. Dollar in Aussicht und hebe seine KI-Investitionen weiter an. Der freie Cashflow sei um 91 Prozent auf 784 Mio. Dollar geschrumpft. Eine Gefahr könnten auch Rechtsverfahren darstellen: Vier US-Bundesstaaten forderten bis zu 1,4 Bio. Dollar, da sie Meta-Plattformen für suchterregend hielten.

etailment31.07.263 Min.
Online-Händler sitzt entspannt am Schreibtisch, entlastet durch KI-Support-Agenten Dave
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KI-Agent Dave entlastet Händlersupport bei G2A.com

Der digitale Marktplatz G2A.com lässt seinen autonomen KI-Support-Agenten „Dave“ nun in 180 Ländern für Verkäufer arbeiten, berichtet Thenextweb.com. In 63 Tagen habe Dave rund 14.400 Tickets bearbeitet und 54 Prozent der Fälle eigenständig gelöst, was das Support-Aufkommen der Händler um 27 bis 30 Prozent gesenkt habe. Er fange Nachfragespitzen ab, etwa bei Blockbuster-Starts wie GTA 6. Die Routing-Genauigkeit liege bei 93,8 Prozent, die Nutzerzufriedenheit bei 4,16 von fünf.

etailment31.07.263 Min.
3D-Illustration verzahnter Glas-Panels symbolisiert faire, interoperable Digital-Schnittstellen
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HDE mahnt zeitgemäße Digitalregeln an

Der Handelsverband Deutschland begrüßt die EU-Entscheidung zur Google-Untersuchung im Rahmen des Digital Markets Act. Nach mehr als zwei Jahren Ermittlungen schaffe sie endlich Rechtsklarheit. Zugleich fordere der HDE aber, die Debatte an der KI-Ära auszurichten: KI-gestützte Antworten prägten die Produktsuche zunehmend, während klassische Ergebnislisten an Bedeutung verlören. Mit Agentic Commerce und autonomen Agenten entstünden bereits neue Handelsformen. Künftig zählten diskriminierungsfreier Datenzugang, interoperable Systeme und faire Schnittstellen.

etailment30.07.262 Min.
Wissensarbeiterin korrigiert erschöpft KI-generierte Ergebnisse am Bildschirm im Büro
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Drei Viertel wollen die Zeit vor ChatGPT zurück

Fast drei Viertel der deutschen Wissensarbeiter sehnen sich die Arbeitswelt vor generativer KI zurück, berichtet T3N.de. 41 Prozent würden die Technologie am liebsten abschaffen. Der Frust wurzele in der Nacharbeit: 39 Prozent steckten mehr Zeit ins Korrigieren minderwertiger Ergebnisse, als sie einsparen könnten. Paradox bleibe der Befund trotzdem, denn 67 Prozent wünschten sich zugleich mehr KI im Betrieb.

etailment30.07.263 Min.
Hand klebt Label auf leuchtendes Werbeplakat als Symbol für KI-Kennzeichnungspflicht
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Ab Sonntag muss KI einen Stempel tragen

Ab Sonntag müssen professionell mit KI erstellte oder bearbeitete Inhalte in der EU gekennzeichnet werden, meldet Spiegel.de. Betroffen seien Online- und Plakatwerbung, Beiträge professioneller Influencer, Nachrichtenseiten sowie die KI-Zusammenfassungen der Google-Suche. Noch fehle allerdings ein einheitliches Label: Die EU-Kommission habe Symbole vorgeschlagen, doch bislang dürfe jeder Anbieter seine eigenen einführen. Ausgenommen blieben rein private Uploads; künstlerische Werke bräuchten das Etikett nicht direkt am Bild.

etailment30.07.262 Min.

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