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KI-generiertes Symbolbild: Britische KI ist besonders ungehörig
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Britische KI ist besonders ungehörig

53 Prozent der britischen IT-Chefs haben bereits erlebt, dass ein KI-Agent gegen Unternehmensregeln verstieß, berichtet Techradar.com. Der internationale Schnitt liege bei 31 Prozent. Nicht einmal jeder zweite britische CIO könne das Handeln eines Agenten per Prüfprotokoll belegen. Fast neun von zehn britischen CIOs plage ein Zauberlehrling-Problem: Selbstgebaute Agenten seien schneller gerufen als gebändigt.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Indien: Ein Kauf-Button für Flipkart, keiner für Amazon
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Indien: Ein Kauf-Button für Flipkart, keiner für Amazon

Google testet in Indien den Kauf bei Flipkart direkt in Gemini und im KI-Modus, berichtet Techcrunch.com. Wer auf den Kauf-Button tippe, lande im Checkout der Walmart-Tochter. Der Test laufe mit wenigen Nutzern und beschränke sich auf Smartphones, Elektronik und Zubehör; noch im Oktober solle er aber zur indischen Festtagssaison breiter starten. Konkurrent Amazon erscheine auch in den Such-Ergebnissen, allerdings ohne Kauf-Button.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Asos: Kleines Plus, weniger Kunden, mehr Partnerware
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Asos: Kleines Plus, weniger Kunden, mehr Partnerware

Asos hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahres den Bruttowarenwert leicht gesteigert, berichtet Ecommercenews.eu. Übers Jahr bleibe aber trotzdem ein Minus von fünf Prozent, die Zahl aktiver Kunden sei auf 16,4 Mio. geschrumpft . In Deutschland und Großbritannien habe der Modehändler aber im zweiten Halbjahr zugelegt. Zudem lagere Asos mehr Partnerware ein oder lasse Partner direkt versenden: Sortiment ohne eigenen Einkauf.

Redaktion28.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Tiktok zahlt Alabama 100 Mio. Dollar
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Tiktok zahlt Alabama 100 Mio. Dollar

Tiktok zahlt dem US-Bundesstaat Alabama mindestens 100 Mio. Dollar und umschifft damit einen Prozess, der am Montag beginnen sollte, berichtet Techcrunch.com. Der Staat hatte der Plattform vorgeworfen, Nutzer über die Sicherheit getäuscht und Kinder gezielt süchtig gemacht zu haben. Unter nicht näher bezeichneten Bedingungen könne die Summe laut Generalstaatsanwaltschaft auf 300 Mio. Dollar klettern. Zudem müsse Tiktok für Minderjährige ein Tageslimit von zwei Stunden, zusätzliche Elternkontrollen sowie Beschränkungen für nächtliches Scrollen und kosmetische Filter einführen.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: 25 Dollar pro Shop: KI-Agenten jagen Kreditkartendaten
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25 Dollar pro Shop: KI-Agenten jagen Kreditkartendaten

Autonome KI-Agenten haben hunderte Online-Shops nach Sicherheitslücken durchkämmt und Kreditkarten-Skimmer in Checkouts geschmuggelt, berichtet T3N.de. Laut dem Sicherheitsunternehmen Gambit Security, das die Kampagne rekonstruiert hat, wurden gezielt Shops mit individuellem Code ausgewählt und Standardplattformen aussortiert. Mindestens 27 Unternehmen seien betroffen, bei zweien seien mehr als 600.000 Kartendatensätze abgeflossen. Die Rechnung für die Angreifer sei denkbar schlank: Ein KI-Scan koste im Schnitt 25 Dollar pro Shop.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Amazon verleiht sein Prime-Etikett an unabhängige Online-Shops
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Amazon verleiht sein Prime-Etikett an unabhängige Online-Shops

Online-Shops in den USA können ihren Kunden künftig Prime-Versand anbieten, berichtet Cnet.com. Amazon erweitere dafür seine „Supply Chain Services“, bei denen Händler den Konzern für Lagerung, Kommissionierung und Versand bezahlen. Zahlungsabwicklung und Bestellverwaltung behalte der Händler. Kunden müssten sich auch nicht bei Amazon einloggen, wer Prime-Mitglied sei, bekomme auch an der fremden Kasse schnelle, kostenlose Lieferung.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Erpresser starten Crowdfunding bei Flink-Kunden
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Erpresser starten Crowdfunding bei Flink-Kunden

Weil der Lieferdienst Flink eine Lösegeldforderung schlicht ignoriert hat, richten sich die Erpresser jetzt an dessen Kunden, berichtet Heise.de. Per Mail fordern sie 100 Ether, rund 230.000 Euro, eingesammelt in Zehn-Euro-Häppchen: Crowdfunding mit vorgehaltener Pistole. Andernfalls drohen sie, die erbeuteten Daten zu verkaufen. Über das Bestellsystem eines einzelnen Lagers sei die Bande an Namen, Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Kunden und Mitarbeitern gelangt. In den Niederlanden habe die Bande mindestens 10.000 Kunden angeschrieben.

Redaktion28.09.263 Min.
Teil 2: 15 Hebel, mit denen B2B-Shops von der Suche bis zur Bestellung besser werden
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Teil 2: 15 Hebel, mit denen B2B-Shops von der Suche bis zur Bestellung besser werden

Nur 7 von 64 getesteten B2B-Anbietern aus dem Gesundheitsmarkt bieten im Kaufprozess einen Chat, und kein Großhändler ist laut B2B Commerce Report Health der Agentur creativestyle vollständig auf KI-Einkaufsagenten vorbereitet. Teil 2 unseres Ratgebers: was B2B-Shops bei Produktseite, Bestellung, Service und Technik aus den Befunden lernen können.

David Wöllenstein27.09.264 Min.
Google zeigt Händlern Traffic aus Lens-Suchen – aber nicht, wonach gesucht wurde
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Google zeigt Händlern Traffic aus Lens-Suchen – aber nicht, wonach gesucht wurde

Wer bei Google mit einem Foto statt mit einem Suchbegriff sucht, hinterlässt in der Search Console jetzt eigene Spuren. Ein neuer Filter weist den Traffic aus Google Lens, Circle to Search und Bild-Uploads gesondert aus, allerdings nur pro Seite und ohne Suchbegriffe. Relevant ist das vor allem dort, wo Kundinnen und Kunden ein Produkt sehen, aber nicht benennen können.

David Wöllenstein25.09.264 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Delivery Heros „Pandora“ zieht nach Singapur
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Delivery Heros „Pandora“ zieht nach Singapur

Delivery Hero plant, seine Tech-Einheit „Pandora“ von Berlin nach Singapur zu verlagern, berichtet Wiwo.de. Ursprünglich seien laut Unternehmenskennern rund 400 Mitarbeiter betroffen gewesen. Seit Ubers Übernahmeangebot solle, bis zum Abschluss der Integration, nun etwa die Hälfte vorerst in Berlin bleiben. Die Einheit betreibt die Plattform für Restaurants und Händler auf Foodpanda und Foodora. Das Management sitze bereits in Singapur.

Redaktion25.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Grüne Werbung braucht ab Sonntag grüne Belege
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Grüne Werbung braucht ab Sonntag grüne Belege

Wer ab Sonntag mit „umweltfreundlich“ oder „nachhaltig“ wirbt, braucht konkrete Belege, denn dann greift die EU-Richtlinie EmpCo, berichtet Haendlerbund.de. Deutschland setze sie über das UWG um. Klimaneutralität allein per CO₂-Kompensation sei tabu, ebenso Umweltversprechen fürs ganze Produkt, die aber nur einen Teilaspekt betreffen. Jedes Siegel müsse auf unabhängiger Drittprüfung beruhen oder von einer staatlichen Stelle stammen; Händler hafteten auch für übernommene Herstellersiegel.

Redaktion25.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Marktplatz-Händler checken lieber die Marge als den Umsatz
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Marktplatz-Händler checken lieber die Marge als den Umsatz

Für Marktplatz-Händler zählt die Marge inzwischen mehr als der Umsatz, berichtet Ecommercenews.eu. Das gehe aus einer Umfrage von ChannelEngine unter mehr als 550 E-Commerce-Entscheidern in fünf Ländern hervor. Knapp die Hälfte habe zuletzt zwei bis drei Marktplätze erschlossen, obwohl diese Art der Expansion auf der Prioritätenliste von Platz vier auf acht gerutscht sei. Ganz oben stehe mittlerweile KI, ganz knapp vor der Profitabilität. Beim KI-Einsatz bilde Großbritannien die Spitze, Deutschland das Schlusslicht.

Redaktion25.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Bristol verbannt Fast Fashion von der Plakatwand
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Bristol verbannt Fast Fashion von der Plakatwand

Bristol verbannt als erste britische Stadt Werbung für Fast Fashion, berichtet Theguardian.com. Das Verbot gelte für alle städtischen Werbeflächen, von Plakatwänden über Bushaltestellen bis zu Print und Online. Zugleich beschränke die Stadt Werbung für SUVs, Fluglinien, Kreuzfahrten und fossile Brennstoffe. Ein Ausschuss des grün geführten Stadtrats habe die Regel am Montag mit acht zu einer Stimme beschlossen.

Redaktion25.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Herbstprognose: Mehr Wachstum, wenig Konsum
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Herbstprognose: Mehr Wachstum, wenig Konsum

Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 voraussichtlich um 1,3 Prozent und damit deutlich kräftiger als im Frühjahr erwartet, meldet das Ifo-Institut. Den Schwung liefere allerdings vor allem die Industrie mit ihren Exporten, der private Konsum komme kaum vom Fleck. Der Energiepreisschock infolge des Iran-Kriegs nage weiter an der Kaufkraft. Erst 2027 solle der Konsum mit den real verfügbaren Einkommen moderat zulegen, bei einer Inflation von 3,2 Prozent. 2028 stoße der Aufschwung mit 0,4 Prozent Wachstum an eine demografische Grenze.

Redaktion25.09.263 Min.

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