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Lagerarbeiter überprüft Warenbestand als Symbol für verlässliche B2B-Digitalisierung
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B2B: Digitalisierung verschiebt Probleme

Die Digitalisierung im B2B-Handel scheitere nicht an der Technologie, sondern an deren Komplexität, meint Marketscale.com. Was analog in Telefonnotizen und Tabellen gelebt habe, müsse nun in Produktdaten integriert werden. Die meisten Hersteller wären aber noch nicht automatisierungsreif: Wenn nicht saubere Daten und klare Kompetenzen der Integration der KI vorausgehen würden, beschleunigten sich bestehende Probleme sogar. Auch Kundenloyalität entstehe nur aus verlässlichen Beständen und nicht etwa aus Rabattpunkten.

Thomas Rehm17.08.262 Min.
Mitarbeiter sortiert Tiernahrung-Pakete im Fulfillment-Lager des neuen Online-Shops Petkomfort
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Petkomfort geht an den Start

Mit Petkomfort ist laut Pressemitteilung ein neuer Online-Shop für Tiernahrung und Zubehör für Hund und Katz live gegangen. Zum Start seien bereits Marken wie Bosch, Brit Care, Docas und Applaws an Bord. Das Koblenzer Unternehmen veröffentliche neue Artikel, Fotos und Beschreibungen erst nach offizieller Freigabe durch die Hersteller. Die Suche solle durch eine dreistufige Navigation und Filter für Alter, Größe oder bestimmte Eigenschaften des Futters besonders zugänglich seien.

David Wöllenstein17.08.262 Min.
Kundin bezahlt mit Smartphone am Supermarkt-Self-Checkout, Symbolbild für Wero
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Wero bleibt weitgehend unbekannt

Zwei Jahre nach dem Start kennen nur 39 Prozent der Deutschen den europäischen Zahlungsdienst Wero, berichtet Boerse-Express.de. 58 Prozent würden am langfristigen Erfolg zweifeln. Unter denen, die das Angebot kennen, hätten 64,8 Prozent den Dienst bereits ausprobiert. Die EPI melde für Deutschland neun Mio. Nutzer. Zum Vergleich: Paypal hat 35 aktive Konten. Immerhin: Amazon und Lidl unterstützen Wero bereits.

Björn Böer17.08.262 Min.
3D-Illustration wachsender, transparenter Datenblöcke symbolisiert Verbreitung offener KI-Modelle
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Alibabas Qwen meldet drei Mrd. Downloads

Alibabas frei verfügbare KI-Modelle der Qwen-Familie verzeichneten in sechs Monaten weltweit über drei Mrd. Downloads, meldet Wiwo.de. Zum Vergleich: Google erzielte laut Hugging-Face 418 Mio, Meta 227 Mio. Downloads. Allerdings existierten bereits 460 Qwen-Modelle mit mehr als 300.000 Derivaten, gezählt würden außerdem auch automatisierte Abrufe. Die Entwicklung zeige trotzdem, wie chinesische Anbieter mit offenen Modellen gegenüber den geschlossenen Systemen aus den USA aufholten.

Thomas Rehm17.08.262 Min.
Hand tippt Metallkarte an Kontaktlos-Terminal beim Bezahlen im modernen Store
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Klarna staffelt vom Fünfer bis zum Fünfziger

Klarna krempelt seine Mitgliedschaften um und lockt mit mehr Cashback, neuen Abo-Paketen und dem Wegfall bestimmter Servicegebühren, berichtet Mobiflip.de. Die vier Stufen von „Everywhere“ für 4,99 Euro bis „Max“ für 44,99 Euro sollen in den kommenden Wochen in Deutschland und Österreich ausgerollt werden. Den Jahreswert aller Leistungen beziffere Klarna, nach eigener Rechnung, auf bis zu 6.000 Euro.

David Wöllenstein17.08.263 Min.
3D-Illustration verzweigter Datenpfade als Symbol für KI-Sichtbarkeit ohne Umsatzbezug
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KI-Suche wird zu Wahrscheinlichkeitsrechnung

Vermarkter stehen zunehmend unter Druck, die KI-Sichtbarkeit belastbar mit Umsatzzahlen zu verknüpfen, berichtet Digiday.com. 73 Prozent hätten zwar in Tools wie Profound, Scrunch oder Semrush investiert, um ihre KI-Sichtbarkeit zu überwachen, doch eine Verbindung zum Umsatz entstehe so nicht. So würden Shopper oft KI-Ergebnisse lesen, aber trotzdem woanders kaufen; kein Tool stelle das Gesamtbild dar. Es bleibe nur die Möglichkeit, eigene Modelle zu entwickeln und sich dabei auf Wahrscheinlichkeiten zu stützen.

Thomas Rehm14.08.263 Min.
Arbeiterin packt Kochbox am Kühl-Fließband im Hellofresh-Logistikzentrum
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Hellofresh spart trotz schlechter Zahlen weiter

Der Umsatz von Hellofresh ist im zweiten Quartal währungsbereinigt um 7,8 Prozent auf rund 1,5 Mrd. Euro gefallen, berichtet Retail-News.de. Die Zahl der Bestellungen sei um 13,7 Prozent auf 21,8 Mio. eingebrochen; sowohl Kochboxen als auch Fertiggerichte wurden über acht Prozent seltener geordert. Wenigstens der Bestellwert habe um 6,5 Prozent auf 71 Euro zugelegt. Das Unternehmen habe sein Effizienzprogramm aber bereits zu 85 Prozent umgesetzt und halte an seiner Ebitda-Prognose fest (375–425 Mio. Euro), erwarte für 2026 aber ein Umsatzminus zwischen drei und sechs Prozent.

Thomas Rehm14.08.263 Min.

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