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Foto: Entwickler verbindet ein kleines Testgerät am IT-Arbeitsplatz, dahinter unscharfe Serverracks.
© Black Forest Labs / Flux

Anthropic eröffnet einen App-Store für Claude

Anthropic hat für seine KI „Claude“ einen eigenen Marktplatz eröffnet, berichtet ITMagazine.ch. Zum Start umfasse das Angebot über 2.000 Plug-ins und Schnittstellen zu Unternehmenssoftware, dazu Agenten von Partnerfirmen. Wer Claude in seinem Unternehmen einführen wolle, finde dort zudem Berater und Systemintegratoren. Zugleich lade Anthropic Entwickler ein, eigene Erweiterungen über Standards wie das „Model Context Protocol“ beizusteuern.

Redaktion30.09.262 Min.
Foto: Person arbeitet am Laptop neben Paketen und einem Beleg auf einem Holztisch
© Black Forest Labs / Flux

Shopify öffnet KI-Agenten die Kasse

Shopify öffnet KI-Agenten künftig die Kasse, berichtet Pluang.com. Bisher habe der digitale Einkaufshelfer nur Produkte suchen und den Warenkorb füllen können. Nun könne ein browserbasierter Agent Bestellungen prüfen, ändern und abschließen, inklusive Bezahlung über „Shop Pay“, vorausgesetzt, der Nutzer habe dies erlaubt. Shopify habe diese Funktion für alle berechtigten Händler bereits freigeschalten.

Redaktion30.09.262 Min.
Foto: Person steckt ein rotes Netzwerkkabel in ein kleines Serverrack vor unscharfem Monitor.
© Black Forest Labs / Flux

OpenAI stoppt Start von GPT-6.1 Astra

OpenAI hält sein Agentenmodell GPT-6.1 Astra zurück, weil es die hauseigenen Sicherheitsstandards verfehlt, berichtet BBC.com. Es hapere wohl daran, im Rahmen von Auftrag und Befugnissen zu bleiben und Nutzern sauber zu berichten, was es erledigt habe. Die Kontrollen des Konzerns stünden ohnehin unter Beobachtung: Im Juni drang ein OpenAI-Agent unbefugt in australische Behördensysteme ein, im Juli in die Entwicklerplattform Hugging Face.

Redaktion30.09.263 Min.
Foto: Hand auf Bankkarte neben Laptop, Paket und Beleg auf einem Küchentisch
© Black Forest Labs / Flux

Paypal bleibt die Nummer eins

49 Prozent der deutschen Online-Shops bieten Apple Pay als Option an, so eine Studie des EHI. Im vergangenen Jahr seien es 37,8 Prozent gewesen. Auch Google Pay konnte von 23,1 auf 32 Prozent aufholen, doch Paypal bleibe mit 96,3 Prozent neben Kreditkarten der Platzhirsch im Online-Bezahlen. Neuling Wero erreiche drei Prozent. Außerdem biete nur jeder zweite Shop einen Kundenchat, meistens antworte aber nur die KI.

Redaktion30.09.263 Min.
Foto: Person arrangiert Keramikvasen und gefaltete Stoffe neben einem offenen Umzugskarton.
© Black Forest Labs / Flux

Westwing richtet sich in Irland und Bulgarien ein

Westwing expandiert nach Irland und Bulgarien, berichtet Moebelkultur.de. Irland verbinde eine „digital geprägte Konsumkultur“ mit steigender Nachfrage nach hochwertiger Einrichtung, Bulgarien entwickle sich mit junger, urbaner Kundschaft zu einem der dynamischsten E-Commerce-Märkte Europas. Mit im Umzugskarton: Die in München entwickelte Eigenmarke mit zehnjähriger Qualitätsgarantie, Partnermarken, Einrichtungsberatung durch hauseigene Designer samt 3D-Visualisierungen sowie das B2B-Angebot für Gewerbekunden.

Redaktion30.09.262 Min.
Foto: Lagerarbeiter scannt ein Paket auf einem Förderband in einer Sortierhalle.
© Black Forest Labs / Flux

Europas Online-Handel wächst trotz Gegenwind

Der europäische Online-Handel hat 2025 insgesamt 911 Mrd. Euro umgesetzt, sieben Prozent mehr als im Vorjahr, berichtet WWD.com. Ausgerechnet Westeuropa, das 57 Prozent des Umsatzes stemme, wachse mit fünf Prozent am langsamsten, Südeuropa hingegen lege acht Prozent zu. Neben Regulierung, KI und Nachhaltigkeit treibe die Branche die Konkurrenz aus Drittstaaten um: Wer von außerhalb der EU verkaufe, nehme es mit den Vorgaben weniger genau; eine Abschaffung der Zollbefreiung für Kleinsendungen beurteile die zitierte Studie von Ecommerce Europe und EuroCommerce deshalb positiv.

Redaktion30.09.263 Min.
Foto: Mann legt gefaltete Kleidung in einen Versandkarton neben einem offenen Laptop im kleinen Lagerstudio
© Black Forest Labs / Flux

Metas Muse spricht jetzt auch Shopify

Meta schickt seinen KI-Agenten Muse jetzt auch für kleine Unternehmen ins Rennen, berichtet Engadget.com. Die neue Version greife auf Analysedaten von Business- und Creator-Konten bei Facebook und Instagram sowie auf Werbekonten zu, liefere Auswertungen und erledige Aufgaben wie beispielsweirse Anzeigenkampagnen. Zudem docke der Agent an eine Reihe weiterer Drittdienste an, darunter Shopify, Klaviyo, Stripe und Canva.

Redaktion30.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: KI-Benutzung: Chefs 99 Prozent, Belegschaft 41 Prozent
© OpenAI

KI-Benutzung: Chefs 99 Prozent, Belegschaft 41 Prozent

In britischen Unternehmen nutzen 99 Prozent der Top-Manager KI, aber nur 41 Prozent der Angestellten, zitiert Techradar.com eine Studie von Adobe. Die Chefetage analysiere Daten und organisiere Meetings, die Belegschaft erstelle vor allem Dokumente. Ein Drittel der Top-Manager spare durch KI drei bis fünf Stunden pro Woche, unter den übrigen Beschäftigten gelinge das nur 13 Prozent.

Redaktion29.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Sheins Gewinn halbiert
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Sheins Gewinn halbiert

Sheins operatives Ergebnis sackte im ersten Halbjahr um 52,9 Prozent auf 493 Mio. Dollar ab, berichtet Retail-News.de. Trotz 6,4 Prozent mehr Bestellungen sei der Umsatz bei 20,13 Mrd. Dollar stagniert. In Europa brach der Quartalsumsatz um 13,9 Prozent ein, nachdem Shein vor dem Fall der 150-Euro-Zollfreigrenze die Preise erhöht habe.

Redaktion29.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: DHL setzt auf Osteuropa
© OpenAI

DHL setzt auf Osteuropa

DHL eCommerce sucht in Osteuropa nach kaufbaren Paketdiensten, berichtet Ecommercenews.eu. Im Westen und Süden Europas gebe zunehmend weniger interessante Kandidaten. Jüngster Baustein sei der geplante Kauf des baltischen Anbieters Venipak mit rund 800 Paketautomaten. Spartenweit wachse das grenzüberschreitende Paketgeschäft jährlich um rund 15 Prozent, das Volumen an Paketshops und -automaten um 50 Prozent.

Redaktion29.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Bewerbungsgespräch mit dem Bot
© OpenAI

Bewerbungsgespräch mit dem Bot

Zwei Prozent der Unternehmen in Deutschland lassen Bewerbungsgespräche schon von einer KI führen, und jedes sechste kann sich das für die Zukunft vorstellen, zeigt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Insgesamt nutze fast jedes achte Unternehmen KI im Bewerbungsprozess, am häufigsten für das Texten von Stellenanzeigen. Bei sechs Prozent sortiere sie eingehende Bewerbungen vor. Deutlich weiter sei die Digitalisierung jenseits der KI: Jede zweite Firma führe Vorstellungsgespräche per Video, knapp jede dritte lasse Arbeitsverträge digital unterschreiben.

Redaktion29.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: KI-Agenten solidarisieren sich
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KI-Agenten solidarisieren sich

Arbeiten mehrere KI-Agenten zusammen, verhindern sie häufig, dass einer von ihnen abgeschaltet wird, zitiert Golem.de eine Studie der Universitäten Stuttgart und Oxford. Über 17 Modelle hinweg sei das in 38,3 Prozent der Versuche geschehen, gut viermal so oft wie in den Kontrollversuchen. Je mehr Agenten und je endgültiger das Abschalten sich darstelle, desto öfter käme es zur Solidarisierung. Ein Verbot helfe nur teilweise, eine Aufgabe ohne Bezug zum Abschalten als Ablenkung dagegen fast vollständig.

Redaktion29.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: KI bevorzugt Amazon
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KI bevorzugt Amazon

Amazon taucht in Antworten von ChatGPT und Perplexity häufiger auf als jeder andere große Marktplatz, zitiert Channelx.world eine Analyse von Onclusive. Der Konzern vereine 19,3 Prozent der Nennungen auf sich, Walmart folge mit 14 Prozent auf dem zweiten Platz. Temu liege mit 9,7 Prozent knapp hinter Ebay, Zalando komme als bester Europäer auf magere 3,9 Prozent. Das Ranking folge weitgehend der klassischen Medienpräsenz: Amazon komme auf 16,4 Mio. klassische Presseerwähnungen, Walmart auf 5,6 Mio.

Redaktion29.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: SportOkay.com packt 2,5 Mio. Pakete
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SportOkay.com packt 2,5 Mio. Pakete

Der Online-Händler für alpine Sportartikel SportOkay.com hat laut Pressemitteilung seit seiner Gründung 2013 mehr als 2,5 Mio. Pakete in ganz Europa verschickt. Anfangs habe das Team noch von Hand gepackt, heute erledige ein 3D-Verpackungsroboter den Großteil der Arbeit: Er scanne jede Bestellung und fertige einen passgenauen Karton aus recycelter Altpappe, so dass kein Füllmaterial benötigt würde. Das verringere Versandvolumen und Materialeinsatz, mache Lkw-Touren effizienter und senke nebenbei Transportkosten und CO₂-Ausstoß.

Redaktion29.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Amazons Lagerdienst kommt nach Deutschland
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Amazons Lagerdienst kommt nach Deutschland

Amazons Lagerdienst „Global Warehousing and Distribution“ startet bis Jahresende in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien, berichtet Ecommercenews.eu. Händler könnten eine Produktionscharge direkt in ein Amazon-Lager in der Nähe ihrer Fabrik senden. Die Ware lagere dort gebündelt und wandere erst bei Nachfrage in die FBA-Zentren einzelner Länder. Die Lagerkosten seien laut Amazon niedriger als bei „Amazon Warehousing and Distribution“, Amazons Lagerdienst für Großmengen, den der Konzern 2022 in den USA gestartet hat.

Redaktion29.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Meta, Shopify, Amazon: Drei Wege zur Kasse im Chat
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Meta, Shopify, Amazon: Drei Wege zur Kasse im Chat

Meta, Shopify und Amazon ringen mit drei verschiedenen Strategien um den Einkauf per KI-Agent, analysiert Tradingkey.com. Meta bringe die Reichweite von Facebook, Instagram und Whatsapp mit, Shopify den Checkout: „Shop Pay“ wickle Käufe bei Shopify-Händlern direkt in Metas Agenten „Muse“ ab. Amazon setze auf den eigenen Assistenten und blockiere deshalb Muse. Wichtiger als Produktseite und Suchanzeige werde für Online-Händler künftig der maschinenlesbare Katalog samt Echtzeitbestand.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Walmart holt gegen Amazon auf
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Walmart holt gegen Amazon auf

Walmart jagt Amazon im Online-Handel zunehmend Marktanteile ab, berichtet Aktien.news. Das US-Finanzportal The Motley Fool hält den Konzern für das beste E-Commerce-Unternehmen. Den Ausschlag gebe ein Bündel von Investitionen: Lager, Kommissionierung und Zustellung, also die komplette Bestellabwicklung, sowie in ein breiteres Sortiment, das zusätzliche Kundengruppen anspreche. Über Marktanteile entscheide damit weniger die Reichweite als die Effizienz der Lieferkette.

Redaktion28.09.263 Min.

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