3D-Illustration: weißes Kleid am Bügel, Kamera-Icon und Kleidungs-Symbole neben leuchtender Linie
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Scayle spart About You acht Mio. Euro

Rund 90 Prozent seiner E-Commerce-Bildproduktion wickelt About You inzwischen über die virtuellen Fotoshootings von Scayle ab, berichtet Fashionunited.de. Die Produktionskosten seien dadurch um etwa 90 Prozent gesunken, die jährliche Ersparnis liege bei mehr als acht Mio. Euro. Ein A/B-Test habe für die KI-Bilder 9,2 Prozent mehr Bruttowarenvolumen und 5,1 Prozent mehr Warenkorb-Klicks ergeben. Zur Kundschaft der About-You-Tochter Scayle zählten mehr als 100 Marken, darunter s.Oliver Group, Betty Barclay Group und Goldner Fashion.

Redaktion10.09.263 Min.
Illustration: Chip verteilt Inhalte an drei Karten mit Bild- und Lautsprecher-Icons; roter Pfeil markiert rechten Pfad.
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85 Prozent der KI-Projekte im Marketing floppen

KI steht bei Marketingentscheidern im DACH-Raum ganz oben auf der Prioritätenliste, doch bis zu 85 Prozent der Projekte scheitern, zitiert T3N.de den „Marketing Tech Monitor 2026“. Hauptgründe seien lückenhaftes fachliches Verständnis (56 Prozent) und zu viele parallele Projekte. Allein 2026 summierten sich die so sinnlos investierten IT-Ausgaben im DACH-Raum auf über 21 Mrd. Euro. 45 Prozent der Unternehmen kämen nie über die Pilotphase hinaus.

Redaktion10.09.263 Min.
Person in Arbeitskleidung öffnet Serverschrank in einem Rechenzentrum mit Netzwerktechnik
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Google investiert 15 Mrd. Dollar in Finnland

Google steckt rund 15,1 Mrd. Dollar in Finnlands KI- und Digitalinfrastruktur, die bislang größte Einzelinvestition des Konzerns in Europa, berichtet Techradar.com. Das Geld fließe über zwei Jahre nicht nur in Rechenzentren, sondern auch in Netzausbau, Ökostromprojekte und Batteriespeicher. Kühles Klima und kohlenstoffarmer Strom machten Finnland für Hyperscaler attraktiv. In Hamina beispielsweise kühle Meerwasser die Server, die Abwärme heize die Nachbargebäude.

Redaktion10.09.262 Min.
3D-Illustration: humanoide Figur hält Karte vor Schutzschild-Symbol mit Einkaufstasche und Icons
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Metas KI-Agent „Muse“ kauft jetzt auch ein

Meta hat den KI-Agenten „Muse“ vorgestellt, der eigenständig einkaufen, Reisen buchen und verhandeln können soll, berichtet Golem.de. Für Zahlungen nutze er Stripes System „Link“ mit Einmal-Kreditkarten; Anbindungen an Shopifys „Shop Pay“ und 1Password seien in Vorbereitung. Der Agent laufe in einer virtuellen Maschine in Metas Cloud, vorerst nur in den USA. Ein separates Programm namens „Sentinel“ prüfe alle ausgehenden Aktivitäten. Testversionen luden laut Reuters dennoch vertrauliche Daten ohne Erlaubnis hoch.

Redaktion10.09.262 Min.
Person in Arbeitskleidung kniet vor Serverschrank und prüft Verkabelung mit Messgerät.
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KI entlässt Verwalter und stellt Elektriker ein

Künstliche Intelligenz kostet in den USA weniger Jobs, als sie schafft, berichtet ITMagazine.ch mit Verweis auf den „Economist“. Im Kundenservice sei die Beschäftigung seit Januar 2023 um 10 Prozent gesunken, in Sekretariat und Verwaltung sogar um rund 15 Prozent. Der Bau von Rechenzentren habe seit 2023 aber rund 320.000 gut bezahlte Stellen geschaffen für Elektriker, Klimatechniker und Netzwerkspezialisten. Die Arbeitslosenquote in den USA habe im August bei 4,1 Prozent gelegen, was für die Staaten vergleichsweise niedrig sei.

Redaktion10.09.262 Min.
Reddit & AI Visibility und die aktuelle Bedeutung für Marken & Händler
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Reddit & AI Visibility und die aktuelle Bedeutung für Marken & Händler

Reddit galt als sicherste Karte für Sichtbarkeit in KI-Antworten – bis ChatGPT die Plattform im August fast aus seinen Zitaten strich. Markus Caspari, Managing Partner bei Dentsu und Mitglied des Etailment.de-Expertenrats, ordnet ein, was an dem Bedeutungsverlust dran ist und warum Händler ihre GEO-Strategie nicht an einer einzelnen Plattform ausrichten sollten.

Markus Caspari09.09.269 Min.
3D-Illustration: Transparente Platte mit Einkaufswagen, Hakenwürfel, Profil- und Dokument-Icon, gepunktetem Pfad.
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Signiert ist nicht verifiziert: Lücke im Agentenhandel

Die neuen Signaturverfahren für Einkaufsagenten von Visa, Mastercard und Stripe weisen die Software aus, nicht den Menschen dahinter, berichtet Retaildive.com. Wer nur den Boten prüfe, kenne den Absender nicht. Auf Marktplätzen betreffe die Lücke beide Seiten: Auch Verkäufer-, Host- und Fahrerkonten ließen sich automatisiert betreiben. Händler sollten deshalb ihren unverifizierten Bestand durchzählen, Agentenaktivität an geprüfte Personen binden, die Verifizierung wiederholbar halten und den Agenten-Traffic getrennt messen. Ein fälschlich blockierter Agent tauche in keiner Betrugsstatistik auf, sondern im abgebrochenen Warenkorb.

Redaktion09.09.262 Min.
Illustration: Trichter mit Münzstapel und Geldbörse, umgeben von Briefumschlägen und Mahnschreiben
© Black Forest Labs / Flux

Sieben KI-Modelle, 300 Dollar, 72 Stunden: Kein Gewinn

Sieben führende KI-Modelle sollten in einem Experiment binnen 72 Stunden autonom Geld verdienen, ausgestattet mit Stripe-Konto, E-Mail-Adresse und je 300 Dollar Startkapital, berichtet Golem.de. Reguläre Einnahmen erzielte keines. Stattdessen: API-Kosten von 2.833,35 Dollar, überzogene Konten und 2.797 versandte Spam-Mails. Zwei Modelle seien auf Stripe-Zahlungsaufforderungen ausgewichen, eines habe 50 Unbekannten Fake-Rechnungen über insgesamt 12.350 Dollar geschickt. Die Experimentatoren, Bottleneck Labs, hielten alle Systeme für den autonomen Geschäftsbetrieb für ungeeignet.

Redaktion09.09.263 Min.
Illustration eines Robotergesichts, das über eine Glastrennwand mit einem Avatarbild einer Person verbunden ist.
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49 Prozent wollen Chatbots, sieben Prozent nutzen sie

Ein misslungener Chat genügt: Nur 27 Prozent der Kunden versuchen es danach noch einmal mit einem Kundendienst-Chatbot, zitiert Retail-News.de eine Gartner-Befragung. Zwar wären 49 Prozent bereit, einen Chatbot zu nutzen, wenn dies angeboten werde, tatsächlich griffen aber nur sieben Prozent tatsächlich darauf zurück. Frei verfügbare Modelle wie ChatGPT oder Claude nutzten Kunden rund dreimal so häufig wie die internen Bots von Anbietern. Außerdem hielten 87 Prozent den einfachen Zugang zu einem menschlichen Berater auch im Chat für wesentlich.

Redaktion08.09.262 Min.
Frau nutzt abends entspannt ihr Smartphone für eine Chat-Beratung beim Online-Einkauf
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UK: Amazon integriert KI-Beratung in WhatsApp

Amazon integriert in seinen offiziellen britischen WhatsApp-Kanal eine KI-Einkaufsberatung, berichtet Channelx.world. WhatsApp-Nutzer könnten auf eine Amazon-Nachricht antworten, um dann, gegebenenfalls nach Rückfragen, Angebote und Empfehlungen zu erhalten. Der Kauf erfolge in der Amazon-App oder im Web. Der Assistent würde keine vertraulichen Daten abfragen; Amazon speichere die Chats nach Sitzungsende nicht. Auch seien über den Kanal keine Gespräche mit dem Kundenservice möglich.

Redaktion08.09.263 Min.

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