
Energie steigert Importpreise um 6,8 Prozent
Die Importpreise lagen im Juli um 6,8 Prozent über dem Vorjahresmonat, meldet das Statistische Bundesamt. Den Ausschlag gaben erneut Energie (plus 26,4 Prozent) und Vorleistungsgüter (plus 10,2 Prozent): Mineralölerzeugnisse verteuerten sich um 47,5 Prozent, Kupfer um 33,0 Prozent, elektronische Bauelemente um 15,0 Prozent. Importierte Konsumgüter dagegen kosteten 0,2 Prozent weniger als vor einem Jahr, Nahrungsmittel sogar 6,8 Prozent weniger.





















