Morning Briefing

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Kundin scannt digitale Kundenkarte am Self-Checkout eines fremden Supermarkts
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Tchibo will in fremde Supermarkt-Apps

Tchibo will seine Angebote und das Kundenprogramm künftig in fremden Supermarkt-Apps ausspielen, berichtet Giga.de. In der App des Online-Supermarkts Picnic lasse sich das Programm bereits verknüpfen. Mit Edeka sei bereits eine Grundlage für die Zusammenarbeit geschaffen worden, einschließlich der Übertragung von Verkaufsdaten. Bei Kaufland sei nur das Scannen der Tchibo-Card möglich, Rewe plane keine Integration.

etailment24.08.262 Min.
Ältere Kundin vergleicht preisbewusst Elektronikprodukt im modernen Fachgeschäft
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Generation Ü60 solventer als Twens

Menschen ab 60 verfügen über mehr Kaufkraft als die Unter-30-Jährigen, zitiert Retail-News.de das Konsumbarometer 2026 von Consors Finanz. In Deutschland würden 41 Prozent der Ü60 Bekleidung und Elektronik online bestellen, Lebensmittel dagegen nur vier Prozent. Sieben Prozent verwendeten KI zur Produktrecherche. Bei langlebigen Gütern zählt für 81 Prozent der Preis; die Marke und das Design wären weniger wichtig. 56 Prozent wollten mehr sparen, 45 Prozent hingegen mehr ausgeben.

Björn Böer24.08.263 Min.
Ingenieure arbeiten im modernen Chip-Design-Labor an einer Platine in München
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Apple zahlt in Deutschland 131 Mio. Euro Steuern

Wegen der neuen EU-Transparenzpflicht hat Apple erstmals seine Steuerzahlen veröffentlicht, berichtet Manager-Magazin.de. In Deutschland fielen im Geschäftsjahr bis Ende September bei 2,33 Mrd. Euro Umsatz 131,2 Mio. Euro Ertragsteuern an. 4089 Beschäftigte würden hierzulande arbeiten, davon 2000 Ingenieure im „European Silicon Design Center“ in München. In Irland habe der Konzern 14,6 Mrd. Euro an Steuern entrichtet, was auf der Auflösung des Treuhandkontos nach dem verlorenen Beihilfeverfahren basiere.

etailment24.08.263 Min.
Logistikarbeiter überwacht Containerverladung als Symbol für zollfreien Handel
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Schweiz und China: Fast alle Zölle fallen

Die Schweiz und China haben die Verhandlungen über ein erweitertes Freihandelsabkommen abgeschlossen, berichtet Deutschlandfunk.de. Künftig sollen fast alle Schweizer Exporte zollfrei nach China gelangen, bislang war es rund die Hälfte. Umgekehrt kommen chinesische Waren schon jetzt weitgehend zollfrei in die Schweiz. Neu im Abkommen: Dienstleistungs- und Digitalhandel sowie erweiterte Regeln zu Umwelt und Arbeit.

etailment24.08.262 Min.
Stylistin und Kundin kombinieren Outfit im Store voller Kleidungsoptionen
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Online-Fashion: Zu viele Produkte, zu wenig Anleitung

Fashion-Shopper wünschen sich mehr Styling-Hilfe statt noch mehr Produkte, zitiert Fashionunited.com eine Asos-Umfrage in Großbritannien. 68 Prozent der Befragten hätten angegeben, es sei leichter zu wissen, was man kauft, als wie man es trägt. 64 Prozent halten die Auswahl für zu groß, ein Drittel habe bereits einen Kauf abgebrochen, weil der passende Look „im Kopf“ gefehlt habe. 46 Prozent würden sich Hilfe dabei wünschen, wie Gekauftes in die eigene Gardarobe zu integrieren sei.

Björn Böer24.08.263 Min.
Techniker prüft Serverracks in modernem Rechenzentrum für KI-Infrastruktur
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Alibaba sammelt 8,7 Mrd. Euro für KI ein

Alibaba will an der Hongkonger Börse umgerechnet 8,73 Mrd. Euro über neue Aktien einsammeln, die komplett in den Ausbau der KI-Infrastruktur fließen sollen, berichtet Manager-Magazin.de. Es handele sich um die größte Kapitalerhöhung eines gelisteten Unternehmens in Hongkong überhaupt und weltweit die drittgrößte in diesem Jahr. Im Vorquartal sei jedoch der Nettogewinn um 75 Prozent eingebrochen, während die KI-Ausgaben um denselben Prozentsatz auf 8,62 Mrd. Euro steigen sollen.

etailment24.08.262 Min.
Beschäftigte sortieren Modepakete in einem modernen Fast-Fashion-Logistikzentrum
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Shein vertagt Hongkonger Börsengang

Shein verschiebt sein Hongkonger Börsendebüt auf den 1. September, berichtet Scmp.com. Der Fast-Fashion-Konzern habe nicht rechtzeitig genügend Investorenaufträge zusammenbekommen. Im ersten Quartal habe Shein wegen des Wegfalls der amerikanischen De-minimis-Regelung 99 Mio. Dollar Verlust verbucht, nach 395 Mio. Dollar Gewinn im Vorjahresquartal. Die Höchstbewertung für den IPO liege bei 30 Mrd. Dollar.

etailment21.08.262 Min.
Verschlossene Glastür symbolisiert Chinas Blockade der EU-Ermittlungen gegen JD.com
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China blockt EU-Ermittler ab

Chinas Justizministerium hat die EU-Untersuchung gegen JD.com als unzulässige extraterritoriale Rechtsausübung zurückgewiesen, berichtet Malaymail.com. Die EU-Kommission hatte im Mai im Rahmen der versuchten Übernahme von Ceconomy durch JD.com eine vertiefte Prüfung begonnen, weil sie staatliche Subventionen hinter dem hohen Kaufangebot vermute. Nun warne Peking alle Organisationen und Einzelpersonen ausdrücklich davor, mit den EU-Ermittlern zu kooperieren.

etailment21.08.262 Min.
Menschen verschiedener Generationen zocken nebeneinander auf dem Smartphone im Park
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Die halbe Republik zockt

Rund 39 Mio. Menschen ab 16 Jahren spielen in Deutschland Video- oder Computerspiele, berichtet der Bitkom. Das entspreche 55 Prozent der Bevölkerung, die Quote bleibe seit Jahren stabil. Drei Viertel der Gamer hätten in den vergangenen zwölf Monaten Geld für Spiele ausgegeben, 48 Prozent für In-Game-Käufe. Im Schnitt werde zwei Stunden am Tag gezockt und das am liebsten mobil: 87 Prozent nutzten das Smartphone.

Björn Böer21.08.263 Min.
3D-Illustration: viele Pfade verschmelzen zu einem Hub, Sinnbild für Stripe-Kauf von OpenRouter
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Stripe kauft OpenRouter für 7,5 Mrd. Dollar

Der Zahlungsabwickler Stripe kauft die KI-Plattform OpenRouter für 7,5 Mrd. Dollar, meldet Heise.de. Davon gingen 1,5 Mrd. an die Gründer und sechs Mrd. an die Investoren. Der drei Jahre alte Dienst habe damit seinen Marktwert seit Mai mehr als verfünffacht. OpenRouter biete seinen zehn Mio. Nutzern die Möglichkeit, auf über 500 verschiedene KI-Modelle zuzugreifen, diese jederzeit zu wechseln und dabei die Kosten besser im Griff zu haben.

etailment21.08.263 Min.
Einkäuferin nutzt Tablet und führt persönliches Telefonat mit Lieferant im Büro
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Schweizer B2B-Einkauf: 27 Prozent nutzen KI

Die KI ist auch im Schweizer B2B-Einkauf angekommen, spaltet die Branche aber entlang der Unternehmensgröße, zitiert Carpathia.ch den „B2B-Monitor 2026“. So nutzten 27 Prozent aller Befragten KI für Produkt- oder Lieferantensuche, bei Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden seien es hingegen 54 Prozent. Insgesamt zeigten sich die Erwartungen an neue Technologien gedämpft. Gehe es um Dienstleistungen, bleibe mit 92 Prozent Zustimmung der persönliche menschliche Ansprechpartner wichtig.

etailment21.08.263 Min.

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