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Frau bezahlt kontaktlos an Kletterhallen-Rezeption, Symbol für Freizeitausgaben der Haushalte
© Black Forest Labs / Flux

Jeder zehnte Euro fließt in Freizeit, Sport und Kultur

Die deutschen Haushalte investierten im Jahr 2024 durchschnittlich 9,5 Prozent ihrer Konsumausgaben in Freizeit, Sport und Kultur, meldet das Statistische Bundesamt. Das entspreche 309 Euro und sei nach Wohnen, Ernährung und Verkehr der viertgrößte Posten in privaten Budgets. Die Ausgabefreude gestalte sich nach dem Einkommen: Wer unter 1.300 Euro verdiene, wende nur 5,7 Prozent auf; bei mehr als 5.000 Euro dagegen verdoppele sich fast auf 10,7 Prozent.

Björn Böer18.08.262 Min.
Abstrakte 3D-Illustration zweier sich annähernder Firmenblöcke symbolisiert Übernahmeverhandlung
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Paypal-Übernahme: Stripe und Advent bessern nach

Die Verhandlungen über eine Übernahme von Paypal durch den Konkurrenten Stripe und den Investor Advent sind in die nächste Runde gegangen, berichtet Goldesel.de. Das letzte Angebot, das 60,50 Dollar je Aktie betragen habe, wurde von Paypal abgelehnt. Ob es zu einem anderen Angebot komme, und welche regulatorischen Hürden zu nehmen seien, wäre noch unklar.

etailment17.08.262 Min.
Ladenbesitzerin räumt Regal ein, Symbolbild für sinkende Insolvenzzahlen im Handel
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Weniger Insolvenzen im Mai

Im Mai registrierten die deutschen Amtsgerichte 1.995 Insolvenzen, zwei Prozent weniger als im Mai 2025, meldet das Statistische Bundesamt. Rechnet man aber die Monate Januar bis Mai zusammen, ergeben sich 10.546 Verfahren, 4,9 Prozent mehr als 2025. Die Gläubigerforderungen lagen mit 15,4 Mrd. Euro allerdings deutlich unter den 25,7 Mrd. Euro im Vorjahr. Die Verbraucherinsolvenzen schrumpften im Mai um erfreuliche 10,3 Prozent.

Björn Böer17.08.262 Min.
Kundin bezahlt mit Smartphone am Supermarkt-Self-Checkout, Symbolbild für Wero
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Wero bleibt weitgehend unbekannt

Zwei Jahre nach dem Start kennen nur 39 Prozent der Deutschen den europäischen Zahlungsdienst Wero, berichtet Boerse-Express.de. 58 Prozent würden am langfristigen Erfolg zweifeln. Unter denen, die das Angebot kennen, hätten 64,8 Prozent den Dienst bereits ausprobiert. Die EPI melde für Deutschland neun Mio. Nutzer. Zum Vergleich: Paypal hat 35 aktive Konten. Immerhin: Amazon und Lidl unterstützen Wero bereits.

Björn Böer17.08.262 Min.
Hand tippt Metallkarte an Kontaktlos-Terminal beim Bezahlen im modernen Store
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Klarna staffelt vom Fünfer bis zum Fünfziger

Klarna krempelt seine Mitgliedschaften um und lockt mit mehr Cashback, neuen Abo-Paketen und dem Wegfall bestimmter Servicegebühren, berichtet Mobiflip.de. Die vier Stufen von „Everywhere“ für 4,99 Euro bis „Max“ für 44,99 Euro sollen in den kommenden Wochen in Deutschland und Österreich ausgerollt werden. Den Jahreswert aller Leistungen beziffere Klarna, nach eigener Rechnung, auf bis zu 6.000 Euro.

etailment17.08.263 Min.
Frau bezahlt konzentriert am Tisch neben geöffnetem Auslandspaket mit Kleidung
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Am Checkout entscheidet sich der Auslandskauf

Am Checkout entscheidet sich der grenzüberschreitende Modeverkauf, berichtet Fashionunited.com. Zwar shoppten 32 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Monat im Ausland, doch Versandkosten (48 Prozent), lange Lieferzeiten (44 Prozent) und Zölle (36 Prozent) schreckten sie ab. Kunden erwarteten, die Gesamtkosten vorab zu wissen und verlangten vertraute Zahlungsarten – Paypal führe mit 49 Prozent – sowie klare Lieferangaben.

etailment07.08.263 Min.
Mitarbeiterin scannt Pakete im Logistikzentrum, Symbolbild zu Mercado Libres Versandkosten
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Mercado Libre gewinnt zum dritten Mal weniger

Mercado Libres Gewinn sank im zweiten Quartal, das dritte Mal in Folge, auf jetzt 466 Mio. Dollar, meldet Reuters.com. Das seien elf Prozent weniger als im Vorjahr, aber trotzdem mehr als Analysten erwartet hätten. Die Gründe seien der teure Gratisversand in Brasilien und Rückstellungen fürs Kreditkartengeschäft. Der Umsatz kletterte dagegen um 50 Prozent auf ein Rekordhoch von 10,2 Mrd. Dollar. Das Unternehmen betreibt Lateinamerikas größten Online-Marktplatz sowie den Zahlungsdienst Mercado Pago.

etailment07.08.262 Min.
3D-Illustration überlaufender Glasgefäße symbolisiert dreifach überzeichneten Otto-Schuldschein
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Ottos Schuldschein dreifach überzeichnet

Die Otto Group hat am Schuldscheinmarkt 325 Mio. Euro eingesammelt, berichtet Retail-News.de. Geplant gewesen seien nur 100 Mio. Euro, doch die Nachfrage habe das Volumen mehr als verdreifacht. Sämtliche Tranchen mit Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren hätten am unteren Ende der Zinsspanne abgeschlossen, wobei die fünfjährige Variante den größten Anteil gestellt habe. Nationale wie internationale Investoren aus verschiedenen Bankengruppen hätten sich beteiligt.

etailment05.08.262 Min.
Frau bestätigt zu Hause eine Online-Zahlung per Banking-App neben einem Lieferpaket
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Amazon tauscht Ideal gegen Wero

Amazon Deutschland ersetzt die Zahlungsmethode Ideal schrittweise durch das europäische Verfahren Wero, meldet Mobiflip.de. Erste Anpassungen zeigten sich bereits im Shop, wo nun die Option „Bezahlen mit Ideal/Wero“ erscheine. Während der Übergangsphase bis Ende 2027 würden beide Namen parallel geführt. Für die Verbraucher ändere sich vorerst wenig, die Zahlung laufe weiter über die eigene Banking-App, ein Ummelden oder Aktivieren sei unnötig.

Björn Böer04.08.262 Min.
Kundin nimmt Paket entgegen, Symbolbild für Flipkarts neuen Pay-Later-Dienst
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Flipkart lässt Indiens Kunden jetzt später zahlen

Flipkart hat seinen Kreditdienst „Flipkart Pay Later“ in den Checkout integriert, meldet Tribuneindia.com. Kunden könnten Zahlungen aufschieben oder aufteilen: bis zu 30 Tage Aufschub, drei Raten oder Monatsraten über drei bis zwölf Monate für teurere Anschaffungen wie Smartphones oder Möbel. Der Dienst laufe über Flipkart, Myntra und Flipkart Minutes. Kreditentscheidungen stützten sich auf Transaktionshistorie, Kaufmuster und Plattformverhalten.

Björn Böer03.08.262 Min.

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