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Mitarbeitende sortieren Pakete in modernem Fulfillment-Center in Südostasien
© Black Forest Labs / Flux

Shopee zielt auf eine Milliarde Ebitda

Shopees Muttergesellschaft Sea Ltd. verdiente im zweiten Quartal 458,1 Mio. Dollar und damit elf Prozent mehr als im Vorjahr, meldet Marketscreener.com. Der Umsatz sei um 48 Prozent auf 7,79 Mrd. Dollar geklettert. Südostasiens größte E-Commerce-Plattform Shopee habe dazu zwei Drittel beigetragen. Ihr Bruttowarenwert und das Bestellvolumen seien jeweils um 28 Prozent gestiegen. Darum werde die Jahresprognise für das bereinigte Ebitda auf eine Mrd. Dollar erhöht.

Björn Böer12.08.262 Min.
Mitarbeiterin scannt Kleidungspakete auf Förderband in modernem Fast-Fashion-Logistikzentrum
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Shein sprintet an die Börse

Sheins Börsengang könnte bereits am 19. August stattfinden, berichtet Techinasia.com. Der Fast-Fashion-Händler aus Singapur peile dabei immer noch eine Bewertung zwischen 30 und 40 Mrd. Dollar an. Die schlechten Nachrichten rissen derweil nicht ab: Umsatzwachstum, Kerngewinn und Margen schwächelten, während Handelskosten, Regulierung und Wettbewerb konstant zulegten. 2022 sei Shein noch mit 98,2 Mrd. Dollar bewertet worden, im Jahr darauf nur noch mit 64 Mrd. Dollar.

David Wöllenstein12.08.262 Min.
Verkäuferin präsentiert Produkt im Live-Shopping-Studio mit Ringlicht und Versandkartons
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Whatnot verdoppelt Bewertung auf 20 Mrd. Dollar

Der Live-Shopping-Marktplatz Whatnot kommt nach einer neuen Finanzierungsrunde auf eine Bewertung von 20 Mrd. Dollar, meldet Cnbc.com. Binnen eines Jahres habe sich der Wert fast verdoppelt. Wöchentlich strömten über 650.000 neue Nutzer auf die Plattform, das Handelsvolumen übersteige acht Mrd. Dollar. Die Series-G-Runde habe 545 Mio. Dollar gebracht, die vor allem in Verkäufer-Tools und mehr KI fließen sollen. Whatnot halte in den USA einen Anteil von 60 Prozent des Live-Commerce-Markts, auf dem mittlerweile auch Ebay, Fanatics und Tiktok agierten.

Björn Böer11.08.262 Min.
Mitarbeiter sortiert Sammelkarten in modernem Store als Symbol für GameStop-eBay-Kooperation
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GameStop bläst Ebay-Übernahme scheinbar ab

GameStop erwägt, seine 56 Mrd. Dollar schwere Übernahmeofferte für Ebay fallenzulassen, berichtet Manager-Magazin.de. Statt eines Zusammenschlusses schwebe dem Videospielhändler nun eine Kooperation vor: Ebay solle GameStops rund 1.600 US-Filialen für den margenstarken Handel mit Sammelkarten nutzen, GameStop im Gegenzug einen Verwaltungsratssitz erhalten. Im Mai habe Ebay eine Offerte über 125 Dollar pro Aktie noch als unglaubwürdig abgewiesen.

Thomas Rehm11.08.262 Min.
Techniker installiert 5G-Basisstation auf Dach, Symbolbild für Rakutens Mobilfunk-Turnaround
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Rakuten schreibt wieder schwarze Zahlen

Rakuten verbucht erstmals seit sechs Jahren wieder einen Quartalsgewinn von 48,5 Mio. Dollar, meldet Techinasia.com. Der Umsatz aus Internet, Fintech und Mobilfunk sei um 11,6 Prozent auf ein Rekordhoch von 4,2 Mrd. Dollar geklettert. Das lange defizitäre Mobilfunkgeschäft habe seinen Verlust auf 209 Mio. Dollar gedrückt. Die Finanzierung sämtlicher Anleihe-Rückzahlungen für 2026 sei gesichert.

Thomas Rehm11.08.262 Min.
Jugendlicher legt nachts Smartphone weg, Symbol für neue Meta-Nutzungsregeln
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Facebook und Instagram sind „öffentliches Ärgernis“: 942 Mio. Dollar

Ein Gericht in New Mexico verurteilt Meta zu 942 Mio. Dollar Strafzahlung und stuft Instagram und Facebook als „öffentliches Ärgernis“ ein, meldet IT-Boltwise.de. Enthalten seien 375 Mio. Dollar Zivilstrafen aus einem März-Urteil sowie ein Abhilfefonds über 567 Mio. Dollar, davon allein 420 Mio. für Therapieangebote. Fünf Jahre lang müsse der Konzern umbauen: höchstens 90 Stunden Nutzung monatlich für Jugendliche, nächtliche Push-Sperre, ausgeblendete Likes, standardmäßig private Profile. Meta gehe in Berufung.

Thomas Rehm10.08.263 Min.
3D-Illustration zeigt dominante Glastürme über kleinen Gebäuden als Symbol für Techkonzern-Marktmacht
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Deutsche fürchten Abhängigkeit von US-Techkonzernen

Zwei Drittel der Deutschen halten den Einfluss großer US-Techkonzerne wie Amazon, Google, Meta und Apple für zu groß, meldet Tagesspiegel.de. In einer YouGov-Umfrage hätten nur 18 Prozent widersprochen. Als Treiber nannten die Befragten die wachsende Abhängigkeit von den USA (63 Prozent), die monopolartigen Strukturen (59 Prozent) sowie die Risiken für den Datenschutz (55 Prozent).

David Wöllenstein10.08.262 Min.
Verkäuferin verpackt handgefertigte Produkte in hellem Studio als Symbol für Etsys Marktplatzwachstum
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Etsy streicht 220 Stellen und hebt die Prognose an

Etsy entlässt rund 220 Beschäftigte, etwa zwölf Prozent der Belegschaft, berichtet Cnbc.com. Der Schritt diene nicht dem Sparen, sondern einer schlankeren Struktur und sei nicht durch KI verursacht. Betroffen seien vor allem Produkt- und Entwicklungsteams. Trotz eines Nettoverlusts von 46,65 Mio. Dollar, belastet durch den Depop-Verkauf an Ebay, sei der Kernmarktplatz um 9,3 Prozent gewachsen. Etsy hebe die Jahresprognose an und erwarte nun Wachstum im mittleren einstelligen Bereich statt zuvor im niedrigen einstelligen.

Björn Böer07.08.263 Min.
Unternehmerin verpackt Bestellungen im modernen Lager – Symbol für Shopifys starkes Wachstum
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Shopify hatte ein „Monsterquartal“

Shopify steigerte im zweiten Quartal laut Pressemitteilung den Umsatz um 34 Prozent auf 3,58 Mrd. Dollar. Das über die Plattform abgewickelte Handelsvolumen habe 115,57 Mrd. Dollar erreicht, ein Plus von 32 Prozent. Präsident Harley Finkelstein sprach von einem „Monsterquartal“ und verwies auf KI als Wachstumstreiber. Das Händlergeschäft habe mit 37 Prozent am kräftigsten geschoben. Für das dritte Quartal erwarte Shopify erneut ein Wachstum von gut 30 Prozent.

Thomas Rehm06.08.262 Min.
Mitarbeiterin sortiert Tierzubehör verschiedener Anbieter im Zooplus-Marktplatz-Lager
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Zooplus startet eigenen Marktplatz

Zooplus macht in Deutschland seinen Online-Shop zum eigenen Marktplatz, meldet Retail-News.de. Der Heimtier-Spezialist erweitere damit sein Sortiment um rund 10.000 Artikel, von denen 65 Prozent auf das gefragteste Segment entfielen: Zubehör. Drittanbieter erhielten eigenen Zugang zu einer großen Tierhalter-Community; besonders kleine Anbieter und Start-ups könnten so schneller ihre Reichweite ausbauen.

Björn Böer06.08.263 Min.

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