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Frau mittleren Alters spielt entspannt Videospiele im hellen, modernen Wohnzimmer
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Schnellste E-Commerce-Sparte? Games!

Europäer werden für Computer- und Videospiele im Jahr 2035 89,9 Mrd. Dollar ausgeben, momentan wären es bereits 27,9 Mrd. Dollar, so eine Analyse von Ebanx. Das entspreche 13,9 Prozent Wachstum pro Jahr und schlage damit nicht nur jede andere E-Commerce-Sparte, sondern auch SaaS und soziale Medien. Weltweit lägen die Zahlen bei 633,8 Mrd. Dollar, bei einem CAGR von 13,3 Prozent. 62,9 Prozent des Schubs käme von Einkommensstarken, 55,6 Prozent von Spielern ab 45 Jahren.

David Wöllenstein26.08.263 Min.
Abstrakte 3D-Illustration: unhörbare Schallwelle als digitaler Fingerabdruck ohne Cookies
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Aliexpress: Audio statt Cookies

Aliexpress trackt Nutzer offenbar mit lautlosen Audiosignalen, berichtet ITMagazine.ch. Ein Code auf der Startseite lasse den Browser eine lautlose Tonwelle berechnen und messe, wie das Gerät des Nutzers ihn verarbeite. Derselbe Code greife auch Bildschirmmaße, Arbeitsspeicher, Browser-Plugins und Mausbewegungen ab: zusammen ein digitaler Fingerabdruck des Besuchers. Völlig ohne Cookies. Aufgefallen sei der Audio-Trick nur, weil ein Bluetooth-Kopfhörer bei geöffnetem Tab nicht mehr zwischen Rechner und Smartphone gewechselt hätte.

David Wöllenstein26.08.262 Min.
Logistikmitarbeiterin prüft Lieferungen an ruhigem Verladehof im Morgenlicht
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Geschäftsklima verbessert sich weiter

Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im August auf 88,8 Punkte, nach 86,7 im Juli. Auch die Händler bewerteten ihre laufenden Geschäfte besser, die Erwartungen setzten die Aufwärtsbewegung fort; im Großhandel kletterte die Stimmung deutlicher als im Einzelhandel. IT-Dienstleister zeigten sich ebenfalls optimistischer, nur in Transport und Logistik bleibe die Lage schwierig.

David Wöllenstein26.08.262 Min.
Kontaktlose Girocard-Zahlung an der Bäckereitheke symbolisiert steigende Nutzung bei kleinen Beträgen
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Girocard: Mehr Nutzung, geringere Beträge

Die Girocard erreichte im ersten Halbjahr mit rund 4,21 Mrd. Transaktionen einen Höchstwert, berichtet Heise.de. Das seien vier Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg von 150,7 Mrd. Euro auf 151,9 Mrd. Euro, der Durchschnittsbetrag sank auf 36,12 Euro, weil zunehmen auch bei Bäckerei und Kiosk bargeldlos gezahlt werde. Im Frühjahr sollen auch Zahlungen direkt in Händler-Apps möglich sein.

Björn Böer26.08.263 Min.
Abstrakte 3D-Illustration symbolisiert Prüfung einer Firmenübernahme durch US-Behörde
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Washington prüft Sheins Everlane-Kauf

Der US-Ausschuss Cfius prüft Sheins Kauf des amerikanischen Modehändlers Everlane, berichtet Scmp.com. Shein habe die Prüfung zwar selbst angestoßen, allerdings erst, nachdem der 80-Mio.-Dollar-Deal im Mai bereits durch war. Üblich ist der umgekehrte Weg. Im Mittelpunkt stehe, dass Everlane Personendaten von Amerikanern verwalte. Cfius (Committee on Foreign Investment in the US) kann Übernahmen freigeben, mit Auflagen belegen oder rückabwickeln. Shein habe seinen IPO ursprünglich in New York geplant, sei aber nach kritischen Reaktionen nach Hongkong ausgewichen.

Björn Böer26.08.262 Min.
Junge Frau öffnet in Phnom Penh ein Paket aus Online-Shopping bei Taobao
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Junge Kambodschaner kaufen bei Taobao

Kambodschas Gen Z kauft am liebsten bei Taobao ein, zitiert Kiripost.com eine Umfrage von Prestige Alliance. Bei den 60 Prozent Online-Shoppern komme die Alibaba-Plattform Taobao mit 23,3 Prozent auf die meisten Stimmen, denn der Preis schlage die Lieferzeit. Den Hunger decke man mit Foodpanda und Grab ab, am meisten vertraut werde Aeon online und Amazon, für Second-Hand gäbe es Khmer24 und für die Mode Shein und Lazada. Doch die Vorlieben würden geprüft: 40,8 Prozent recherchierten vor einem Kauf selbst im Netz.

Thomas Rehm26.08.263 Min.
Frau nimmt morgens Paket von Kurier an der Wohnungstür entgegen
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Jeder Vierte shoppt jede Woche online

25 Prozent der Deutschen shoppen mindestens einmal pro Woche online, zeigt der „Freizeit-Monitor 2026“ der Stiftung für Zukunftsfragen. Zum Schaufensterbummel oder ins Shopping-Center zieht es nur jeweils 17 Prozent. Auf Online-Plattformen stöbern oder verkaufen 18 Prozent, Lebensmittel ordern elf Prozent, Essen nach Hause liefern lassen sich zehn Prozent. Das Internet nutzen 97 Prozent jede Woche. Das ist Platz eins unter den beliebtesten Freizeitaktivitäten.

Thomas Rehm26.08.262 Min.
Mitarbeiter packt Kleidungsstück in Versandbox im Zalando-Logistikzentrum
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Zalando liefert für Marks & Spencer

Zalando baut sein Logistikgeschäft für Fremdmarken aus: Der Berliner Online-Händler übernimmt laut Handelsblatt.com künftig die Abwicklung der Online-Bestellungen des britischen Modehändlers Marks & Spencer in 22 europäischen Märkten, darunter Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Spanien. M&S erhoffe sich davon schnellere Lieferungen und Retouren sowie eine Halbierung der Logistikkosten.

Björn Böer26.08.262 Min.
Beraterin packt Bestellungen für ihren eigenen Online-Shop und filmt für soziale Medien
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Mary Kay gibt Beratern eigene Online-Shops

Mary Kay baut seinen Direktvertrieb digital um, berichtet Globalcosmeticsnews.com. Die Plattform „My Shop“, 2025 in den USA und Deutschland gestartet, sei im Sommer nach Kanada, Mexiko und Spanien expandiert, weitere Märkte sollen folgen. Die Kundenberater erhielten eigene Online-Shops samt Zahlung, Versand und Anbindung an soziale Medien, wofür rund 70 Berater aus 15 Ländern als „Global Social Sqad“ Content produzieren würden.

Björn Böer25.08.262 Min.
3D-Illustration: Ein einzelner Kaufbutton löst den klassischen Online-Checkout ab
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Stripe: Checkout dank KI überflüssig

Schon eine einfache Form des agentenbasierten Handels reiche aus, um klassische Checkout-Seiten überflüssig zu machen, erwartet Stripe-Präsident Will Gaybrick laut Businessinsider.de. Künftig könne der Kaufen-Button auf Produktseiten genügen, den Checkout übernehme ab dann die KI. Stripe und Shopify würden diesen automatisierten Bestellabschluss bereits vorbereiten. Einer Umfrage von Stripe und Paypal zufolge wollen aber momentan viele Verbraucher der KI noch keine vollständige Kaufbefugnis geben.

David Wöllenstein25.08.262 Min.
Mitarbeiterin scannt Paket im Fulfillment-Center, Symbolbild für verschärfte Amazon-Prime-Lieferregeln
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Amazon verschärft Prime-Versandregeln

Amazon verschärft ab dem 7. September die Lieferregeln für Prime-Produkte in Deutschland, meldet Haendlerbund.de. Eine Übergangsfrist gebe es nicht; betroffen seien Amazon Retail, FBA-Nutzer und Selbstversender. Künftig müssten 15 statt 10 Prozent der Bestellungen binnen eines Tages ankommen, 50 statt 45 Prozent binnen zwei Tagen; die 80-Prozent-Marke bei vier Tagen bleibe bestehen. Amazon rät Händlern, ihre Lieferperformance zu prüfen und anzupassen.

Björn Böer25.08.262 Min.
Zollinspektor prüft Versandpaket mit exotischer Pflanze am Logistikband
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Online-Handel mit bedrohten Arten wächst

Der illegale Handel mit Wildtieren, Pflanzen und Pilzen über soziale Netzwerke und Online-Marktplätze hat globales Ausmaß erreicht, berichtet Berliner-Zeitung.de. Ein Team der Universität Helsinki zähle in einer neuen Studie Tausende betroffene Arten, viele davon bedroht – von Affen über Vögel und Schlangen bis hin zu Orchideen. Als Ursachen benannten die Autoren ein geringes Entdeckungsrisiko, schwache Regulierung und die Anonymität der Plattformen.

Thomas Rehm25.08.263 Min.
Einkäuferin prüft Produktmuster, im Hintergrund Frachtcontainer als Symbol für KI-gestützte Zollprüfung
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Maersk schickt KI in den Zolldschungel

Der dänische Logistiker Maersk erweitert sein KI-Werkzeug für Zoll- und Handelsfragen, berichtet Retail-News.de. Das „Trade & Tariff Studio“ soll Unternehmen schon bei der Produktentwicklung oder beim Einkauf Hinweise auf Zolltarife, Wareneinstufungen und Vorschriften liefern. Neu seien KI-Vorschläge zur Tarifierung, Simulationen verschiedener Beschaffungsszenarien und die automatische Einstufung ganzer Produktkataloge. Bedienen lasse sie sich das Tool über ein Dialogfenster, das neben Text auch Produktbilder, technische Dokumente und Links auswerten könne.

David Wöllenstein25.08.262 Min.
Rideshare-Fahrer sitzt nachdenklich im Auto, Smartphone auf dem Armaturenbrett nach Kontosperre
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Fahrersperren kosten Uber 825 Millionen

Die niederländische Datenschutzbehörde verhängt gegen Uber eine Strafe von 825 Mio. Euro, die bislang zweithöchste DSGVO-Strafe, berichtet Techcrunch.com. Grund seien automatisierte Software-Entscheidungen, die Fahrerkonten ohne ausreichende Vorwarnung oder menschliche Kontrolle deaktiviert hätten. Uber bestreite das: Sperren seien meist kurz, dauerhafte Deaktivierungen ohne Prüfung habe es nicht gegeben, außerdem könnten die Fahrer Widerspruch einlegen. Das Unternehmen kündige Berufung an.

Björn Böer25.08.263 Min.
Teilzeitkraft im Einzelhandel räumt Regale ein, Symbolbild zu Minijobs und Sozialreform
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HDE drängt auf Tempo bei Reformen

Vor der zweitägigen Kabinettsklausur der Bundesregierung fordert der Handelsverband Deutschland laut Pressemitteilung eine schnelle Umsetzung der bereits vereinbarten Reformen. Die Abschaffung der Rente mit 63 sei überfällig, allerdings dürften bei den Sozialreformen nicht die Minijobs wegfallen, denn 800.000 Menschen im Einzelhandel arbeiteten als Minijobber. Bei der Einkommensteuer solle es für Personenunternehmen keine Mehrbelastung geben, außerdem müsse die Stromsteuer für alle Betriebe gesenkt werden.

Thomas Rehm25.08.262 Min.

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