3D-Illustration: wachsende KI-Serverstrukturen neben schrumpfendem Cashflow-Symbol bei Meta
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Metas Cashflow schrumpft, die KI-Rechnung wächst

Metas boomendes Werbegeschäft finanziert einen milliardenschweren KI-Ausbau, der Anleger zunehmend verunsichert, meldet Heise.de. Der Umsatz sei im Jahresvergleich um 28 Prozent auf den Rekord von 60,8 Mrd. Dollar geklettert. Zugleich stelle der Konzern für das laufende Quartal nur 61 bis 64 Mrd. Dollar in Aussicht und hebe seine KI-Investitionen weiter an. Der freie Cashflow sei um 91 Prozent auf 784 Mio. Dollar geschrumpft. Eine Gefahr könnten auch Rechtsverfahren darstellen: Vier US-Bundesstaaten forderten bis zu 1,4 Bio. Dollar, da sie Meta-Plattformen für suchterregend hielten.

Thomas Rehm31.07.263 Min.
Online-Händler sitzt entspannt am Schreibtisch, entlastet durch KI-Support-Agenten Dave
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KI-Agent Dave entlastet Händlersupport bei G2A.com

Der digitale Marktplatz G2A.com lässt seinen autonomen KI-Support-Agenten „Dave“ nun in 180 Ländern für Verkäufer arbeiten, berichtet Thenextweb.com. In 63 Tagen habe Dave rund 14.400 Tickets bearbeitet und 54 Prozent der Fälle eigenständig gelöst, was das Support-Aufkommen der Händler um 27 bis 30 Prozent gesenkt habe. Er fange Nachfragespitzen ab, etwa bei Blockbuster-Starts wie GTA 6. Die Routing-Genauigkeit liege bei 93,8 Prozent, die Nutzerzufriedenheit bei 4,16 von fünf.

David Wöllenstein31.07.263 Min.
3D-Illustration verzahnter Glas-Panels symbolisiert faire, interoperable Digital-Schnittstellen
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HDE mahnt zeitgemäße Digitalregeln an

Der Handelsverband Deutschland begrüßt die EU-Entscheidung zur Google-Untersuchung im Rahmen des Digital Markets Act. Nach mehr als zwei Jahren Ermittlungen schaffe sie endlich Rechtsklarheit. Zugleich fordere der HDE aber, die Debatte an der KI-Ära auszurichten: KI-gestützte Antworten prägten die Produktsuche zunehmend, während klassische Ergebnislisten an Bedeutung verlören. Mit Agentic Commerce und autonomen Agenten entstünden bereits neue Handelsformen. Künftig zählten diskriminierungsfreier Datenzugang, interoperable Systeme und faire Schnittstellen.

David Wöllenstein30.07.262 Min.
Wissensarbeiterin korrigiert erschöpft KI-generierte Ergebnisse am Bildschirm im Büro
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Drei Viertel wollen die Zeit vor ChatGPT zurück

Fast drei Viertel der deutschen Wissensarbeiter sehnen sich die Arbeitswelt vor generativer KI zurück, berichtet T3N.de. 41 Prozent würden die Technologie am liebsten abschaffen. Der Frust wurzele in der Nacharbeit: 39 Prozent steckten mehr Zeit ins Korrigieren minderwertiger Ergebnisse, als sie einsparen könnten. Paradox bleibe der Befund trotzdem, denn 67 Prozent wünschten sich zugleich mehr KI im Betrieb.

David Wöllenstein30.07.263 Min.
Hand klebt Label auf leuchtendes Werbeplakat als Symbol für KI-Kennzeichnungspflicht
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Ab Sonntag muss KI einen Stempel tragen

Ab Sonntag müssen professionell mit KI erstellte oder bearbeitete Inhalte in der EU gekennzeichnet werden, meldet Spiegel.de. Betroffen seien Online- und Plakatwerbung, Beiträge professioneller Influencer, Nachrichtenseiten sowie die KI-Zusammenfassungen der Google-Suche. Noch fehle allerdings ein einheitliches Label: Die EU-Kommission habe Symbole vorgeschlagen, doch bislang dürfe jeder Anbieter seine eigenen einführen. Ausgenommen blieben rein private Uploads; künstlerische Werke bräuchten das Etikett nicht direkt am Bild.

David Wöllenstein30.07.262 Min.
Redaktionsteam blickt besorgt auf Monitor mit sinkender Traffic-Kurve durch KI-Suche
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Google antwortet zu 43 Prozent mit KI

Googles KI-Überblick erscheint inzwischen in 43 Prozent aller Suchen, nachdem es vor einem Jahr noch 15 Prozent waren, berichtet Golem.de. Google sei somit weniger Wegweiser als Zieladresse: Die Antworten kämen direkt aus den indexierten Seiten. Die Besuche im dialogbasierten AI Mode hätten sich von 126 auf 279 Mio. mehr als verdoppelt. Allerdings büßten Publisher Weiterleitungstraffic ein, weil diese KI-Zitate selten zu Klicks führten.

Björn Böer29.07.263 Min.
Diverses Startup-Team arbeitet im modernen Büro mit autonomen KI-Agenten im Hintergrund
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Kein Start-up mehr ohne KI

Fast jedes zweite deutsche Startup arbeitet bereits mit eigenständigen KI-Agenten, meldet Bitkom.org. 48 Prozent setzten Agenten ein, die Aufgaben ohne menschliche Detailsteuerung erledigten. Knapp zwei Drittel (65 Prozent) bastelten eigene Anwendungen auf Basis großer Modelle von OpenAI, Anthropic oder Google. Generative Werkzeuge wie ChatGPT, Claude oder GitHub Copilot blieben mit 87 Prozent Spitzenreiter. Kein einziges befragtes Startup komme noch ohne KI aus.

David Wöllenstein28.07.262 Min.
Frau nimmt Selfie-Video zur Facebook-Verifizierung als echter Mensch auf
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„Facebook Verified“: Häkchen für echte Menschen

Meta geht mit dem kostenlosen Abzeichen „Facebook Verified“ gegen KI-Profile und Betrüger vor, meldet Heise.de. Volljährige Nutzer nähmen dazu ein kurzes Gesichtsvideo auf, das mit ihren Profilbildern abgeglichen werde. Das Häkchen erscheine bei Dating, Marktplatz, Gruppen und Profilen, und später auch im Feed. Der deutsche Starttermin bleibe offen.

Björn Böer28.07.263 Min.

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