
Signiert ist nicht verifiziert: Lücke im Agentenhandel
Die neuen Signaturverfahren für Einkaufsagenten von Visa, Mastercard und Stripe weisen die Software aus, nicht den Menschen dahinter, berichtet Retaildive.com. Wer nur den Boten prüfe, kenne den Absender nicht. Auf Marktplätzen betreffe die Lücke beide Seiten: Auch Verkäufer-, Host- und Fahrerkonten ließen sich automatisiert betreiben. Händler sollten deshalb ihren unverifizierten Bestand durchzählen, Agentenaktivität an geprüfte Personen binden, die Verifizierung wiederholbar halten und den Agenten-Traffic getrennt messen. Ein fälschlich blockierter Agent tauche in keiner Betrugsstatistik auf, sondern im abgebrochenen Warenkorb.





















