
Die Top 25 Health & Wellness Startups 2026
Etailment präsentiert gemeinsam mit Warehousing1 die 25 vielversprechendsten Health-&-Wellness-Onlineshops im DACH-Raum.
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Etailment präsentiert gemeinsam mit Warehousing1 die 25 vielversprechendsten Health-&-Wellness-Onlineshops im DACH-Raum.

Zusätzliche EU-Zölle auf chinesische Importe lindern kritische Abhängigkeiten und unfairen Wettbewerbsdruck aus China, aber nur begrenzt, berichtet das Ifo-Institut. Jeder Ausgleichszoll gegen subventionierte Ware belaste Haushalte ebenso wie Firmen mit chinesischen Vorleistungen und schwäche so vor allem Exporteure. Außerhalb der EU greife der Schutz ohnehin nicht, dabei setze die europäische Industrie dort rund ein Viertel ihrer Produktion ab.

Immer mehr E-Book-Leser kaufen ihre digitalen Bücher, statt sie nur zu leihen, zeigt eine repräsentative Umfrage von Bitkom.org. Der Käuferanteil sei binnen eines Jahres von 81 auf 89 Prozent gestiegen, die monatli chen Ausgaben von 11,10 auf 12,40 Euro. Der Leihanteil sei dagegen von 54 auf 46 Prozent geschrumpft. Insgesamt greife inzwischen mehr als jeder Zweite zumindest gelegentlich zum E-Book. Ausschließlich digitat würden aber nur vier Prozent lesen.

Alphabet klagt vor dem EU-Gericht gegen zwei Auflagen der EU-Kommission nach dem Digital Markets Act, berichtet Heise.de. Ab Januar 2027 muss Google Suchdaten mit rivalisierenden Suchmaschinen teilen, ab Juli 2027 fremden KI-Chatbots dieselben Android-Schnittstellen öffnen wie Gemini. Alphabet sieht den Datenschutz in Gefahr: Der Suchverlauf der Nutzer gelange ohne ausreichende Anonymisierung an Dritte, Android büße Sicherheitsvorkehrungen ein.

Shopify öffnet KI-Agenten künftig die Kasse, berichtet Pluang.com. Bisher habe der digitale Einkaufshelfer nur Produkte suchen und den Warenkorb füllen können. Nun könne ein browserbasierter Agent Bestellungen prüfen, ändern und abschließen, inklusive Bezahlung über „Shop Pay“, vorausgesetzt, der Nutzer habe dies erlaubt. Shopify habe diese Funktion für alle berechtigten Händler bereits freigeschalten.

OpenAI hält sein Agentenmodell GPT-6.1 Astra zurück, weil es die hauseigenen Sicherheitsstandards verfehlt, berichtet BBC.com. Es hapere wohl daran, im Rahmen von Auftrag und Befugnissen zu bleiben und Nutzern sauber zu berichten, was es erledigt habe. Die Kontrollen des Konzerns stünden ohnehin unter Beobachtung: Im Juni drang ein OpenAI-Agent unbefugt in australische Behördensysteme ein, im Juli in die Entwicklerplattform Hugging Face.

49 Prozent der deutschen Online-Shops bieten Apple Pay als Option an, so eine Studie des EHI. Im vergangenen Jahr seien es 37,8 Prozent gewesen. Auch Google Pay konnte von 23,1 auf 32 Prozent aufholen, doch Paypal bleibe mit 96,3 Prozent neben Kreditkarten der Platzhirsch im Online-Bezahlen. Neuling Wero erreiche drei Prozent. Außerdem biete nur jeder zweite Shop einen Kundenchat, meistens antworte aber nur die KI.

Westwing expandiert nach Irland und Bulgarien, berichtet Moebelkultur.de. Irland verbinde eine „digital geprägte Konsumkultur“ mit steigender Nachfrage nach hochwertiger Einrichtung, Bulgarien entwickle sich mit junger, urbaner Kundschaft zu einem der dynamischsten E-Commerce-Märkte Europas. Mit im Umzugskarton: Die in München entwickelte Eigenmarke mit zehnjähriger Qualitätsgarantie, Partnermarken, Einrichtungsberatung durch hauseigene Designer samt 3D-Visualisierungen sowie das B2B-Angebot für Gewerbekunden.

Der europäische Online-Handel hat 2025 insgesamt 911 Mrd. Euro umgesetzt, sieben Prozent mehr als im Vorjahr, berichtet WWD.com. Ausgerechnet Westeuropa, das 57 Prozent des Umsatzes stemme, wachse mit fünf Prozent am langsamsten, Südeuropa hingegen lege acht Prozent zu. Neben Regulierung, KI und Nachhaltigkeit treibe die Branche die Konkurrenz aus Drittstaaten um: Wer von außerhalb der EU verkaufe, nehme es mit den Vorgaben weniger genau; eine Abschaffung der Zollbefreiung für Kleinsendungen beurteile die zitierte Studie von Ecommerce Europe und EuroCommerce deshalb positiv.

Meta schickt seinen KI-Agenten Muse jetzt auch für kleine Unternehmen ins Rennen, berichtet Engadget.com. Die neue Version greife auf Analysedaten von Business- und Creator-Konten bei Facebook und Instagram sowie auf Werbekonten zu, liefere Auswertungen und erledige Aufgaben wie beispielsweirse Anzeigenkampagnen. Zudem docke der Agent an eine Reihe weiterer Drittdienste an, darunter Shopify, Klaviyo, Stripe und Canva.

Bessere Daten allein machen KI im Handel nicht verlässlich. Olivier Goethals, Head of Engineering Retail & Consumer Products bei Publicis Sapient und Mitglied des Etailment.de-Expertenrats, zeigt, welche Regeln vor dem Start eines Piloten feststehen müssen und wer sie verantwortet.

In britischen Unternehmen nutzen 99 Prozent der Top-Manager KI, aber nur 41 Prozent der Angestellten, zitiert Techradar.com eine Studie von Adobe. Die Chefetage analysiere Daten und organisiere Meetings, die Belegschaft erstelle vor allem Dokumente. Ein Drittel der Top-Manager spare durch KI drei bis fünf Stunden pro Woche, unter den übrigen Beschäftigten gelinge das nur 13 Prozent.

Sheins operatives Ergebnis sackte im ersten Halbjahr um 52,9 Prozent auf 493 Mio. Dollar ab, berichtet Retail-News.de. Trotz 6,4 Prozent mehr Bestellungen sei der Umsatz bei 20,13 Mrd. Dollar stagniert. In Europa brach der Quartalsumsatz um 13,9 Prozent ein, nachdem Shein vor dem Fall der 150-Euro-Zollfreigrenze die Preise erhöht habe.

DHL eCommerce sucht in Osteuropa nach kaufbaren Paketdiensten, berichtet Ecommercenews.eu. Im Westen und Süden Europas gebe zunehmend weniger interessante Kandidaten. Jüngster Baustein sei der geplante Kauf des baltischen Anbieters Venipak mit rund 800 Paketautomaten. Spartenweit wachse das grenzüberschreitende Paketgeschäft jährlich um rund 15 Prozent, das Volumen an Paketshops und -automaten um 50 Prozent.

Zwei Prozent der Unternehmen in Deutschland lassen Bewerbungsgespräche schon von einer KI führen, und jedes sechste kann sich das für die Zukunft vorstellen, zeigt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Insgesamt nutze fast jedes achte Unternehmen KI im Bewerbungsprozess, am häufigsten für das Texten von Stellenanzeigen. Bei sechs Prozent sortiere sie eingehende Bewerbungen vor. Deutlich weiter sei die Digitalisierung jenseits der KI: Jede zweite Firma führe Vorstellungsgespräche per Video, knapp jede dritte lasse Arbeitsverträge digital unterschreiben.

Arbeiten mehrere KI-Agenten zusammen, verhindern sie häufig, dass einer von ihnen abgeschaltet wird, zitiert Golem.de eine Studie der Universitäten Stuttgart und Oxford. Über 17 Modelle hinweg sei das in 38,3 Prozent der Versuche geschehen, gut viermal so oft wie in den Kontrollversuchen. Je mehr Agenten und je endgültiger das Abschalten sich darstelle, desto öfter käme es zur Solidarisierung. Ein Verbot helfe nur teilweise, eine Aufgabe ohne Bezug zum Abschalten als Ablenkung dagegen fast vollständig.

Amazon taucht in Antworten von ChatGPT und Perplexity häufiger auf als jeder andere große Marktplatz, zitiert Channelx.world eine Analyse von Onclusive. Der Konzern vereine 19,3 Prozent der Nennungen auf sich, Walmart folge mit 14 Prozent auf dem zweiten Platz. Temu liege mit 9,7 Prozent knapp hinter Ebay, Zalando komme als bester Europäer auf magere 3,9 Prozent. Das Ranking folge weitgehend der klassischen Medienpräsenz: Amazon komme auf 16,4 Mio. klassische Presseerwähnungen, Walmart auf 5,6 Mio.

49 Prozent der deutschen Online-Shops bieten Apple Pay als Option an, so eine Studie des EHI. Im vergangenen Jahr seien es 37,8 Prozent gewesen. Auch Google Pay konnte von 23,1 auf 32 Prozent aufholen, doch Paypal bleibe mit 96,3 Prozent neben Kreditkarten der Platzhirsch im Online-Bezahlen. Neuling Wero erreiche drei Prozent. Außerdem biete nur jeder zweite Shop einen Kundenchat, meistens antworte aber nur die KI.
© Black Forest Labs / FluxOpenAI hält sein Agentenmodell GPT-6.1 Astra zurück, weil es die hauseigenen Sicherheitsstandards verfehlt, berichtet BBC.com. Es hapere wohl daran, im Rahmen von Auftrag und Befugnissen zu bleiben und Nutzern sauber zu berichten, was es erledigt habe. Die Kontrollen des Konzerns stünden ohnehin unter Beobachtung: Im Juni drang ein OpenAI-Agent unbefugt in australische Behördensysteme ein, im Juli in die Entwicklerplattform Hugging Face.

Westwing expandiert nach Irland und Bulgarien, berichtet Moebelkultur.de. Irland verbinde eine „digital geprägte Konsumkultur“ mit steigender Nachfrage nach hochwertiger Einrichtung, Bulgarien entwickle sich mit junger, urbaner Kundschaft zu einem der dynamischsten E-Commerce-Märkte Europas. Mit im Umzugskarton: Die in München entwickelte Eigenmarke mit zehnjähriger Qualitätsgarantie, Partnermarken, Einrichtungsberatung durch hauseigene Designer samt 3D-Visualisierungen sowie das B2B-Angebot für Gewerbekunden.

Der europäische Online-Handel hat 2025 insgesamt 911 Mrd. Euro umgesetzt, sieben Prozent mehr als im Vorjahr, berichtet WWD.com. Ausgerechnet Westeuropa, das 57 Prozent des Umsatzes stemme, wachse mit fünf Prozent am langsamsten, Südeuropa hingegen lege acht Prozent zu. Neben Regulierung, KI und Nachhaltigkeit treibe die Branche die Konkurrenz aus Drittstaaten um: Wer von außerhalb der EU verkaufe, nehme es mit den Vorgaben weniger genau; eine Abschaffung der Zollbefreiung für Kleinsendungen beurteile die zitierte Studie von Ecommerce Europe und EuroCommerce deshalb positiv.

Meta schickt seinen KI-Agenten Muse jetzt auch für kleine Unternehmen ins Rennen, berichtet Engadget.com. Die neue Version greife auf Analysedaten von Business- und Creator-Konten bei Facebook und Instagram sowie auf Werbekonten zu, liefere Auswertungen und erledige Aufgaben wie beispielsweirse Anzeigenkampagnen. Zudem docke der Agent an eine Reihe weiterer Drittdienste an, darunter Shopify, Klaviyo, Stripe und Canva.

In britischen Unternehmen nutzen 99 Prozent der Top-Manager KI, aber nur 41 Prozent der Angestellten, zitiert Techradar.com eine Studie von Adobe. Die Chefetage analysiere Daten und organisiere Meetings, die Belegschaft erstelle vor allem Dokumente. Ein Drittel der Top-Manager spare durch KI drei bis fünf Stunden pro Woche, unter den übrigen Beschäftigten gelinge das nur 13 Prozent.
© Black Forest Labs / FluxBessere Daten allein machen KI im Handel nicht verlässlich. Olivier Goethals, Head of Engineering Retail & Consumer Products bei Publicis Sapient und Mitglied des Etailment.de-Expertenrats, zeigt, welche Regeln vor dem Start eines Piloten feststehen müssen und wer sie verantwortet.

Sheins operatives Ergebnis sackte im ersten Halbjahr um 52,9 Prozent auf 493 Mio. Dollar ab, berichtet Retail-News.de. Trotz 6,4 Prozent mehr Bestellungen sei der Umsatz bei 20,13 Mrd. Dollar stagniert. In Europa brach der Quartalsumsatz um 13,9 Prozent ein, nachdem Shein vor dem Fall der 150-Euro-Zollfreigrenze die Preise erhöht habe.

DHL eCommerce sucht in Osteuropa nach kaufbaren Paketdiensten, berichtet Ecommercenews.eu. Im Westen und Süden Europas gebe zunehmend weniger interessante Kandidaten. Jüngster Baustein sei der geplante Kauf des baltischen Anbieters Venipak mit rund 800 Paketautomaten. Spartenweit wachse das grenzüberschreitende Paketgeschäft jährlich um rund 15 Prozent, das Volumen an Paketshops und -automaten um 50 Prozent.

Zwei Prozent der Unternehmen in Deutschland lassen Bewerbungsgespräche schon von einer KI führen, und jedes sechste kann sich das für die Zukunft vorstellen, zeigt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Insgesamt nutze fast jedes achte Unternehmen KI im Bewerbungsprozess, am häufigsten für das Texten von Stellenanzeigen. Bei sechs Prozent sortiere sie eingehende Bewerbungen vor. Deutlich weiter sei die Digitalisierung jenseits der KI: Jede zweite Firma führe Vorstellungsgespräche per Video, knapp jede dritte lasse Arbeitsverträge digital unterschreiben.
© OpenAIArbeiten mehrere KI-Agenten zusammen, verhindern sie häufig, dass einer von ihnen abgeschaltet wird, zitiert Golem.de eine Studie der Universitäten Stuttgart und Oxford. Über 17 Modelle hinweg sei das in 38,3 Prozent der Versuche geschehen, gut viermal so oft wie in den Kontrollversuchen. Je mehr Agenten und je endgültiger das Abschalten sich darstelle, desto öfter käme es zur Solidarisierung. Ein Verbot helfe nur teilweise, eine Aufgabe ohne Bezug zum Abschalten als Ablenkung dagegen fast vollständig.

Amazon taucht in Antworten von ChatGPT und Perplexity häufiger auf als jeder andere große Marktplatz, zitiert Channelx.world eine Analyse von Onclusive. Der Konzern vereine 19,3 Prozent der Nennungen auf sich, Walmart folge mit 14 Prozent auf dem zweiten Platz. Temu liege mit 9,7 Prozent knapp hinter Ebay, Zalando komme als bester Europäer auf magere 3,9 Prozent. Das Ranking folge weitgehend der klassischen Medienpräsenz: Amazon komme auf 16,4 Mio. klassische Presseerwähnungen, Walmart auf 5,6 Mio.