
Hyundais Roboter-Pläne: Das Autohaus wird zum Tech-Laden
Hyundai denkt den Showroom weiter: Roboter könnten über Autohäuser verkauft werden. Für Händler wird der POS damit zum Demo-, Service- und Vertrauenskanal.

Die Schwarz Gruppe kündigt ein Rechenzentrum für bis zu 5,6 Milliarden Euro bei Rostock an. Die Telekom hat mit Nvidia eine KI-Fabrik in München gebaut, SAP eine Behörden-Cloud auf Microsoft-Technik, und Brüssel schlägt vier Souveränitätsstufen vor. Trotzdem halten europäische Anbieter im eigenen Markt nur 15 Prozent. Eine Bestandsaufnahme.

Hyundai denkt den Showroom weiter: Roboter könnten über Autohäuser verkauft werden. Für Händler wird der POS damit zum Demo-, Service- und Vertrauenskanal.

Die Zahl der Großinsolvenzen verharrt auf hohem Niveau, meldet Haendlerbund.de. 105 Unternehmen mit mehr als zehn Mio. Euro Umsatz stellten im zweiten Quartal einen Insolvenzantrag. Das seien knapp zwölf Prozent mehr als ein Jahr zuvor und 40 Prozent über dem Fünfjahresschnitt von 75 Verfahren. Der Schwerpunkt wandere nach oben: Bei Firmen jenseits der 100-Mio.-Marke kletterten die Verfahren von sieben auf zwölf. Die Welle nähere sich aber ihrem Höhepunkt; Krisen würden erst mit Verspätung auf die Insolvenzen durchschlagen.

Die guten Vorsätze für das nächste Jahr werden mittlerweile schon im September geschmiedet, meldet der Lieferdienst Wolt. Die Suche nach „Planer“ sei um 90 Prozent nach oben geschnellt und so hätten folgerichtig auch die Vorbestellungen um 31 Prozent zugenommen. Der Warenkorbwert wäre 5,5 Prozent gewachsen, denn wer plane. denke auch größer. Andere Indizien: Vitamine und Nahrungsergänzung plus 31 Prozent, Sportnahrung plus 21 Prozent und die Schreibwaren, die sich zu Bestsellern mauserten: Kopierpapier, Dokumentenhüllen, Permanentmarker.

Das Vertrauen der Unternehmen in KI wächst, aber vielleicht schneller als der Ertrag, zitiert Heise.de eine McKinsey-Studie. 37 Prozent der Befragten würden einen „gewissen Effekt“ auf den operativen Gewinn ausmachen. Das seien aber nur genauso viele wie im Vorjahr. Die Rendite zeige sich möglicherweise anderswo: Fast ein Drittel habe auf den Kauf von Software verzichtet und benötigte Funktionen mit agentischen Coding-Tools intern nachgebaut. 60 Prozent wollten mehr Geld in KI investieren, 20 Prozent wegen der Kosten lieber auf die Bremse treten.

Ebay bittet laut Pressemitteilung am 15. Oktober zur „Ebay Open 2026“ in die Uber Eats Music Hall nach Berlin. Im Zentrum des Händlertreffens stehe Live Commerce: Vorträge, ein Panel und ein Studio, in dem Besucher den Streamern über die Schulter schauen. Dazu kämen Vertiefungskurse zu internationalem Handel, KI, Advertising, Logistik und EU-Regeln. Das Ticket koste 49 Euro netto, nach der Teilnahme winke ein 100-Euro-Werbeguthaben.

Deutschlands Unternehmen wollen weniger Stellen streichen, meldet das Ifo-Institut. Das Beschäftigungsbarometer kletterte im August mit 94,8 Punkten auf den höchsten Stand seit Mai 2025. Unterm Strich würden aber trotzdem noch Arbeitsplätze wegfallen. Im Handel habe sich die Stimmung zwar aufgehellt, doch sowohl Groß- als auch Einzelhandel planten weiterhin mit weniger Stellen.

Delivery Hero hebt nach einem starken zweiten Quartal die Jahresprognose an, berichtet Wiwo.de. Der Berliner Essenslieferdienst peile 2026 beim Bruttowarenwert neun bis elf Prozent Wachstum an statt acht bis zehn, das bereinigte Ebitda solle 960 Mio. bis eine Mrd. Euro erreichen. Im zweiten Quartal kletterte der Warenwert um 11,3 Prozent auf 13,2 Mrd. Euro, der Umsatz um 17,7 Prozent auf vier Mrd. Euro. Die 13 Mrd. Euro schwere Übernahme durch Uber soll in der zweiten Jahreshälfte 2027 folgen.

Das Konsumklima in Deutschland klettert im September voraussichtlich um 2,8 auf minus 26,6 Punkte, meldet NielsenIQ.com. Die Verbraucher hofften auf mehr Lohn, der Index der Einkommenserwartung sei auf 1,7 Punkte gesprungen und damit auf den besten Stand seit einem halben Jahr. Die Konjunkturerwartungen würden zum vierten Mal in Folge zulegen, auf minus 3,9 Punkte. Die Anschaffungsneigung dagegen verharre bei minus 9,8 Punkten, wo sie seit rund vier Jahren klebt; auch die Sparneigung bewege sich kaum.

Salesforce hebt, wegen der Nachfrage nach neuen KI-Werkzeugen, seine Jahresprognose an, berichtet Manager-Magazin.de. Im abgelaufenen Quartal setzte das Unternehmen 11,35 Mrd. Dollar um und traf damit das obere Ende der eigenen Vorhersage. Das Ergebnis stehe im Widerspruch zu Befürchtung, dass sich Unternehmen künftig Buchhaltung oder Lagerverwaltung von KI, wie Anthropics Claude Code, programmieren lassen könnten. Salesforce habe das Start-up „Fin“ übernommen, zu dessen Kunden wiederum Anthropic zähle.

Filme, Serie, Sport – dafür zücken 32,7 Prozent von Europas Streamingkunden am ehesten die Karte, meldet Eurostat. Musik folge mit 23,0 Prozent. Digitale Presse (7,2 Prozent) und Gaming-Streams (6,1 Prozent) blieben eher in der Nische. Zwischen den Mitgliedsstaaten klaffe eine Lücke: In Irland (63,9 Prozent) und Dänemark (61,1 Prozent) abonniere eine deutliche Mehrheit der Internetnutzer, in Bulgarien hingegen nur 9,3 Prozent.

Delivery Hero hebt nach einem starken zweiten Quartal die Jahresprognose an, berichtet Wiwo.de. Der Berliner Essenslieferdienst peile 2026 beim Bruttowarenwert neun bis elf Prozent Wachstum an statt acht bis zehn, das bereinigte Ebitda solle 960 Mio. bis eine Mrd. Euro erreichen. Im zweiten Quartal kletterte der Warenwert um 11,3 Prozent auf 13,2 Mrd. Euro, der Umsatz um 17,7 Prozent auf vier Mrd. Euro. Die 13 Mrd. Euro schwere Übernahme durch Uber soll in der zweiten Jahreshälfte 2027 folgen.
© Black Forest Labs / FluxDeutschlands Unternehmen wollen weniger Stellen streichen, meldet das Ifo-Institut. Das Beschäftigungsbarometer kletterte im August mit 94,8 Punkten auf den höchsten Stand seit Mai 2025. Unterm Strich würden aber trotzdem noch Arbeitsplätze wegfallen. Im Handel habe sich die Stimmung zwar aufgehellt, doch sowohl Groß- als auch Einzelhandel planten weiterhin mit weniger Stellen.

Das Konsumklima in Deutschland klettert im September voraussichtlich um 2,8 auf minus 26,6 Punkte, meldet NielsenIQ.com. Die Verbraucher hofften auf mehr Lohn, der Index der Einkommenserwartung sei auf 1,7 Punkte gesprungen und damit auf den besten Stand seit einem halben Jahr. Die Konjunkturerwartungen würden zum vierten Mal in Folge zulegen, auf minus 3,9 Punkte. Die Anschaffungsneigung dagegen verharre bei minus 9,8 Punkten, wo sie seit rund vier Jahren klebt; auch die Sparneigung bewege sich kaum.

Salesforce hebt, wegen der Nachfrage nach neuen KI-Werkzeugen, seine Jahresprognose an, berichtet Manager-Magazin.de. Im abgelaufenen Quartal setzte das Unternehmen 11,35 Mrd. Dollar um und traf damit das obere Ende der eigenen Vorhersage. Das Ergebnis stehe im Widerspruch zu Befürchtung, dass sich Unternehmen künftig Buchhaltung oder Lagerverwaltung von KI, wie Anthropics Claude Code, programmieren lassen könnten. Salesforce habe das Start-up „Fin“ übernommen, zu dessen Kunden wiederum Anthropic zähle.

Filme, Serie, Sport – dafür zücken 32,7 Prozent von Europas Streamingkunden am ehesten die Karte, meldet Eurostat. Musik folge mit 23,0 Prozent. Digitale Presse (7,2 Prozent) und Gaming-Streams (6,1 Prozent) blieben eher in der Nische. Zwischen den Mitgliedsstaaten klaffe eine Lücke: In Irland (63,9 Prozent) und Dänemark (61,1 Prozent) abonniere eine deutliche Mehrheit der Internetnutzer, in Bulgarien hingegen nur 9,3 Prozent.

Migros Online steht unter Druck. Eine Galaxus-Integration klingt verlockend – doch E-Food folgt anderen Regeln als Plattformhandel.

55.000 Steam-Rückerstattungen zeigen, wie riskant digitale Refund-Regeln werden können. Händler brauchen andere Kennzahlen als im Paketgeschäft.

Googles Kauf von Airline-Mails zeigt: Servicekommunikation hat KI-Wert. Händler sollten vor jeder Weitergabe Zweckbindung, Löschfristen und Vertrauen prüfen.

91 Prozent der Finanzchefs im europäischen Mittelstand planen Skalierung. Händler sollten vor dem nächsten Kanal prüfen, ob ERP, Payment und Buchhaltung Brüche produzieren.
Das Bundeskartellamt hat Apples Zusagen für bindend erklärt. Die Verbände, die das Verfahren angestoßen haben, nennen die Abhilfe „zu nachsichtig" – und sehen eine Grundlage für Schadensersatz. Was Händler mit eigener App jetzt wissen müssen.

Ein Vernichtungsverbot für unverkaufte Mode, steigender Lohndruck in personalintensiven Fulfillment-Prozessen und eine seit Juli weggefallene Zollbefreiung für Kleinsendungen: Annemarie van Leijen aus dem Etailment-Expertenrat zeigt, welche drei Kalkulationsannahmen 2026 nicht mehr stimmen.

Die Streichung von AmbienteDirect, Design Bestseller und Flinders zeigt: Im Spezial-E-Commerce zählt nicht jede Domain – sondern operative Klarheit.

Deutschland ist ein Flächenland, E-Grocery jedoch ein Ballungsraum-Business kleiner Königreiche. Dieser Deep Dive zeigt, warum die derzeitigen 3,6 Prozent nationaler Marktanteil im deutschen E-Grocery Markt nur wenig Aussagekraft haben und wer tatsächlich wo liefert.

Ein Vernichtungsverbot für unverkaufte Mode, steigender Lohndruck in personalintensiven Fulfillment-Prozessen und eine seit Juli weggefallene Zollbefreiung für Kleinsendungen: Annemarie van Leijen aus dem Etailment-Expertenrat zeigt, welche drei Kalkulationsannahmen 2026 nicht mehr stimmen.

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Niceshops hat im ersten Halbjahr 97,3 Mio. Euro umgesetzt, berichtet ORF.at. 2026 wären es, im ganzen Jahr, 169 Mio. Euro gewesen. Der österreichische Handel sei in den ersten beiden Quartalen inflationsbereinigt um 0,7 Prozent geschrumpft. Das steirische Unternehmen habe für diesen Erfolg Personal abgebaut, aber beschäftige heute mehr als 400 Mitarbeiter in Saaz, Graz und Wien. Für das Gesamtjahr erwarte Niceshops einen neuen Umsatzrekord und wolle im kommenden Jahr in zwei weitere Länder expandieren. Hauptmärkte seien im Moment Hauptmärkte Österreich, Deutschland, Schweiz und Ungarn.

Amazon wiederholt vom 1. bis 10. September die „Second Chance Deal Days“, meldet Retail-News.de. Zehntausende retournierte und generalüberholte Artikel, vom Smartphone bis zum Heimwerkerbedarf, gebe es dann bis zu 50 Prozent unter der Preisempfehlung vergleichbarer Neuware. Das europäische Gebrauchtgeschäft des Konzerns habe 2025 erstmals zwei Mrd. Euro Umsatz überschritten.

Es sind zunehmend ausländische Geheimdienste, die deutsche Unternehmen digital ausspähen, so eine Studie des Bitkom. 37 Prozent der von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffenen Firmen ordneten binnen zwölf Monaten mindestens einen Angriff einem fremden Nachrichtendienst zu. 2023 waren es nur sieben Prozent. Die Spur führe vor allem nach China und Russland, neuerdings auch in den Iran. Auffällig sei der Zeitpunkt: Nur noch 67 Prozent der Unternehmen könnten einen Angriff sicher belegen, nach 87 Prozent im Vorjahr.

Zwei Drittel der Deutschen haben schon direkt aus einem Newsletter bestellt, in Österreich und der Schweiz sind es je 71 Prozent, so eine Studie von United Internet Media. 79 Prozent hätten mindestens ein Abo, meist bei einem Online-Shop. Am wichtigsten sei den Abonnenten: Neue Angebote oder exklusive Aktionen (79 Prozent), spezielle Rabatte (55 Prozent) und regelmäßige Neuigkeiten. Geschätzt würden Mailings mit wenig Text (82 Prozent) und einem einheitlichen, wiedererkennbaren Design (81 Prozent).

Revolut legt mit EURR einen eigenen Euro-Stablecoin auf, berichtet Boersen-Zeitung.de. Als Emittent tritt die Neobank nicht auf, diese Rolle übernehme die Stripe-Tochter Bridge, die dafür Infrastruktur und Lizenzen vorhalte. Die Absicht habe Revolut Anfang August angekündigt, nun stehe das Setup. In Großbritannien sei das Unternehmen in der ersten Testrunde der FCA für einen Pfund-Stablecoin dabei.
© Black Forest Labs / FluxZwei Drittel der Deutschen haben schon direkt aus einem Newsletter bestellt, in Österreich und der Schweiz sind es je 71 Prozent, so eine Studie von United Internet Media. 79 Prozent hätten mindestens ein Abo, meist bei einem Online-Shop. Am wichtigsten sei den Abonnenten: Neue Angebote oder exklusive Aktionen (79 Prozent), spezielle Rabatte (55 Prozent) und regelmäßige Neuigkeiten. Geschätzt würden Mailings mit wenig Text (82 Prozent) und einem einheitlichen, wiedererkennbaren Design (81 Prozent).

Revolut legt mit EURR einen eigenen Euro-Stablecoin auf, berichtet Boersen-Zeitung.de. Als Emittent tritt die Neobank nicht auf, diese Rolle übernehme die Stripe-Tochter Bridge, die dafür Infrastruktur und Lizenzen vorhalte. Die Absicht habe Revolut Anfang August angekündigt, nun stehe das Setup. In Großbritannien sei das Unternehmen in der ersten Testrunde der FCA für einen Pfund-Stablecoin dabei.

Die Bundesbank will den digitalen Euro als Funktion in die europäische Bezahl-App Wero einbauen, berichtet Cashys Blog. Vorstand Lutz Lienenkämper werbe dafür, parallele Insellösungen zu vermeiden und so die europäische Unabhängigkeit im Zahlungsverkehr zu stärken. Wero zähle in Deutschland, Frankreich und Belgien momentan rund 57 Mio. registrierte Nutzer; Österreich, die Niederlande und Luxemburg sollen bald folgen. Den Start des digitalen Euro peile die EZB für 2029 an.

Eine der am schnellsten wachsenden Kategorien im schwedischen Online-Handel sind Nikotin- und Tabakprodukte, zitiert Tradingview.com den E-Handelsindikator des schwedischen Handelsverbands. Im zweiten Quartal legte die KategorieTabak um 19 Prozent zu, von Januar bis Juli um acht Prozent. Zum Vergleich: Der gesamte E-Commerce wuchs im ersten Halbjahr nur um fünf Prozent. Im Juli habe der Gesamtmarkt umgerechnet rund 1,34 Mrd. Euro erreicht, neun Prozent mehr; dafür sei er im Juni vier Prozent zurückgefallen.

Der Preis bleibt der wichtigste Entscheidungsfaktor für amerikanische Online-Shopper, doch bei Mode (minus 12 Prozent) und Kosmetik (minus 13 Prozent) verliert er an Bedeutung, so eine Studie von Ryder. Der Versand werde wichtig: Unerwartete Lieferkosten führten bei 71 Prozent zum Kaufabbruch, 52 Prozent fingen ohne kostenlose Retouren nicht einmal an; hohe Rücksendungskosten seien der häufigste Beschwerdegrund (55 Prozent). 73 Prozent stockten ihre Warenkörbe auf, um die Schwelle für Gratisversand zu reißen, 39 Prozent erwarteten die Lieferung in ein oder zwei Tagen.

42 Prozent der deutschen Autobesitzer kaufen bereits Autoteile im Online-Shop, elf Prozent haben es vor, zeigt eine Befragung der Dekra. Trotzdem würden sich nur 36 Prozent auf die Qualität der Teile verlassen, 39 Prozent hielten sie für gleichwertig mit Angeboten aus der Werkstatt. Obwohl nur eine Minderheit nachrechne, gingen 60 Prozent davon aus, dass die Online-Ware preisgünstiger sei. Darum erwarteten wohl 59 Prozent von Werkstätten, dass diese auch mitgebrachte Ersatzteile verbaue. Im Zweifel gegen Aufpreis.

Ab dem 15. September müssen Transportdaten für Wareneinfuhren nach Norwegen digital vorliegen, bevor der Lkw die Grenze erreicht. Das System ist seit 2022 nutzbar und wurde bis kurz vor dem Stichtag nur von einer Minderheit verwendet. Für den deutschen Handel ist weniger die norwegische Frist relevant als das Muster dahinter.
© Black Forest Labs / Flux42 Prozent der deutschen Autobesitzer kaufen bereits Autoteile im Online-Shop, elf Prozent haben es vor, zeigt eine Befragung der Dekra. Trotzdem würden sich nur 36 Prozent auf die Qualität der Teile verlassen, 39 Prozent hielten sie für gleichwertig mit Angeboten aus der Werkstatt. Obwohl nur eine Minderheit nachrechne, gingen 60 Prozent davon aus, dass die Online-Ware preisgünstiger sei. Darum erwarteten wohl 59 Prozent von Werkstätten, dass diese auch mitgebrachte Ersatzteile verbaue. Im Zweifel gegen Aufpreis.

Ab dem 15. September müssen Transportdaten für Wareneinfuhren nach Norwegen digital vorliegen, bevor der Lkw die Grenze erreicht. Das System ist seit 2022 nutzbar und wurde bis kurz vor dem Stichtag nur von einer Minderheit verwendet. Für den deutschen Handel ist weniger die norwegische Frist relevant als das Muster dahinter.

Temu-Mutter PDD Holdings konnte zwar den Quartalsumsatz um acht Prozent auf umgerechnet 14,6 Mrd. Euro steigern, enttäuschte damit aber trotzdem die Analysten, berichtet Thestandard.com.hk. Noch enttäuschender habe sich der Nettogewinn entwickelt, der um zwölf Prozent auf 3,5 Mrd. Euro schmolz. Der nichtendenwollende Rabattkrieg mit Taobao, JD.com und Douyin drücke die Margen, die Kauflaune der Chinesen bleibe flau. Im Ausland koste die Kombination aus US-Zöllen und EU-Gebühr auf Kleinpakete Temu genau das, was das Wachstum bislang trug: den Preisvorteil.

Chinas digitale Unternehmen öffnen sich zunehmend für Ausländer, berichtet Businessinsider.com. Seit dem 11. August können amerikanische Paypalnutzer per QR-Code bei Händlern mit Weixin Pay bezahlen. Das Videoportal Bilibili starte eine internationale App und suche Personal und Kreative in Japan, den USA und Europa. Schon 2017 sei Douyin als Tiktok international geworden; Xiaohongshu sammelte 2025 als Rednote ein internationales Publikum ein. Auch seien die KI-Modelle Moonshot AI und Kimi K3, bei einem Bruchteil der Kosten, mit westlichen Angeboten konkurrenzfähig. Ein Motiv der Unternehmen sei der stockende Konsum daheim.

Amazon hebt die Preise für Kindle-, Fire-TV- und Echo-Geräte an, vielfach um 40 Prozent, berichtet T3N.de. Schuld sei die momentane Speicherkrise: Der KI-Boom benötige Chips in den neuen Rechenzentren, weswegen SSDs und RAM knapp und teuer seien. Auch Apple verlange für ein Macbook Air rund 200 Euro mehr als vor wenigen Monaten, ebenso hätten Samsung, Dell und Lenovo Erhöhungen angekündigt.

Zwei Jahre nach dem Start bringt Salesforces KI-Agentenplattform Agentforce den Vertriebspartnern wenig ein, berichtet Techradar.com. Salesforce beziffere den wiederkehrenden Jahresumsatz zwar auf 1,2 Mrd. Dollar, doch ein unbezifferter Teil davon dürfte aus Pilotprojekten und Testphasen stammen. Laut einer Umfrage von TD Cowen erreichten nur 33 Prozent der Partner ihre Vertriebsziele, nach 43 Prozent im Vorquartal. Elf Prozent registrierten kaum Kundeninteresse, 56 Prozent rechneten damit erst später. Als Bremsen gälten unreife Produkte und Kundendaten, die für agentische KI nicht taugen.

Europäer werden für Computer- und Videospiele im Jahr 2035 89,9 Mrd. Dollar ausgeben, momentan wären es bereits 27,9 Mrd. Dollar, so eine Analyse von Ebanx. Das entspreche 13,9 Prozent Wachstum pro Jahr und schlage damit nicht nur jede andere E-Commerce-Sparte, sondern auch SaaS und soziale Medien. Weltweit lägen die Zahlen bei 633,8 Mrd. Dollar, bei einem CAGR von 13,3 Prozent. 62,9 Prozent des Schubs käme von Einkommensstarken, 55,6 Prozent von Spielern ab 45 Jahren.
© Black Forest Labs / FluxZwei Jahre nach dem Start bringt Salesforces KI-Agentenplattform Agentforce den Vertriebspartnern wenig ein, berichtet Techradar.com. Salesforce beziffere den wiederkehrenden Jahresumsatz zwar auf 1,2 Mrd. Dollar, doch ein unbezifferter Teil davon dürfte aus Pilotprojekten und Testphasen stammen. Laut einer Umfrage von TD Cowen erreichten nur 33 Prozent der Partner ihre Vertriebsziele, nach 43 Prozent im Vorquartal. Elf Prozent registrierten kaum Kundeninteresse, 56 Prozent rechneten damit erst später. Als Bremsen gälten unreife Produkte und Kundendaten, die für agentische KI nicht taugen.

Europäer werden für Computer- und Videospiele im Jahr 2035 89,9 Mrd. Dollar ausgeben, momentan wären es bereits 27,9 Mrd. Dollar, so eine Analyse von Ebanx. Das entspreche 13,9 Prozent Wachstum pro Jahr und schlage damit nicht nur jede andere E-Commerce-Sparte, sondern auch SaaS und soziale Medien. Weltweit lägen die Zahlen bei 633,8 Mrd. Dollar, bei einem CAGR von 13,3 Prozent. 62,9 Prozent des Schubs käme von Einkommensstarken, 55,6 Prozent von Spielern ab 45 Jahren.

Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im August auf 88,8 Punkte, nach 86,7 im Juli. Auch die Händler bewerteten ihre laufenden Geschäfte besser, die Erwartungen setzten die Aufwärtsbewegung fort; im Großhandel kletterte die Stimmung deutlicher als im Einzelhandel. IT-Dienstleister zeigten sich ebenfalls optimistischer, nur in Transport und Logistik bleibe die Lage schwierig.

Der US-Ausschuss Cfius prüft Sheins Kauf des amerikanischen Modehändlers Everlane, berichtet Scmp.com. Shein habe die Prüfung zwar selbst angestoßen, allerdings erst, nachdem der 80-Mio.-Dollar-Deal im Mai bereits durch war. Üblich ist der umgekehrte Weg. Im Mittelpunkt stehe, dass Everlane Personendaten von Amerikanern verwalte. Cfius (Committee on Foreign Investment in the US) kann Übernahmen freigeben, mit Auflagen belegen oder rückabwickeln. Shein habe seinen IPO ursprünglich in New York geplant, sei aber nach kritischen Reaktionen nach Hongkong ausgewichen.

Kambodschas Gen Z kauft am liebsten bei Taobao ein, zitiert Kiripost.com eine Umfrage von Prestige Alliance. Bei den 60 Prozent Online-Shoppern komme die Alibaba-Plattform Taobao mit 23,3 Prozent auf die meisten Stimmen, denn der Preis schlage die Lieferzeit. Den Hunger decke man mit Foodpanda und Grab ab, am meisten vertraut werde Aeon online und Amazon, für Second-Hand gäbe es Khmer24 und für die Mode Shein und Lazada. Doch die Vorlieben würden geprüft: 40,8 Prozent recherchierten vor einem Kauf selbst im Netz.

25 Prozent der Deutschen shoppen mindestens einmal pro Woche online, zeigt der „Freizeit-Monitor 2026“ der Stiftung für Zukunftsfragen. Zum Schaufensterbummel oder ins Shopping-Center zieht es nur jeweils 17 Prozent. Auf Online-Plattformen stöbern oder verkaufen 18 Prozent, Lebensmittel ordern elf Prozent, Essen nach Hause liefern lassen sich zehn Prozent. Das Internet nutzen 97 Prozent jede Woche. Das ist Platz eins unter den beliebtesten Freizeitaktivitäten.

Zalando baut sein Logistikgeschäft für Fremdmarken aus: Der Berliner Online-Händler übernimmt laut Handelsblatt.com künftig die Abwicklung der Online-Bestellungen des britischen Modehändlers Marks & Spencer in 22 europäischen Märkten, darunter Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Spanien. M&S erhoffe sich davon schnellere Lieferungen und Retouren sowie eine Halbierung der Logistikkosten.
© Black Forest Labs / Flux25 Prozent der Deutschen shoppen mindestens einmal pro Woche online, zeigt der „Freizeit-Monitor 2026“ der Stiftung für Zukunftsfragen. Zum Schaufensterbummel oder ins Shopping-Center zieht es nur jeweils 17 Prozent. Auf Online-Plattformen stöbern oder verkaufen 18 Prozent, Lebensmittel ordern elf Prozent, Essen nach Hause liefern lassen sich zehn Prozent. Das Internet nutzen 97 Prozent jede Woche. Das ist Platz eins unter den beliebtesten Freizeitaktivitäten.

Zalando baut sein Logistikgeschäft für Fremdmarken aus: Der Berliner Online-Händler übernimmt laut Handelsblatt.com künftig die Abwicklung der Online-Bestellungen des britischen Modehändlers Marks & Spencer in 22 europäischen Märkten, darunter Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Spanien. M&S erhoffe sich davon schnellere Lieferungen und Retouren sowie eine Halbierung der Logistikkosten.

Seit dem 25. August können Kundinnen und Kunden im deutschen dm-Online-Shop mit Wero bezahlen. Die technische Anbindung lief über den Zahlungsdienstleister Nexi Germany. Nach Lidl ist dm binnen fünf Wochen der zweite reichweitenstarke Händler mit Wero im Checkout.

Die Girocard wirkt altmodisch, bleibt an deutschen Kassen aber Pflicht. Händler müssen jetzt Terminals, Online-Checkout und Kosten je Kanal neu prüfen.

Anamorphe Screens kaufen Aufmerksamkeit. Für Händler wird 3D-DOOH erst spannend, wenn der Effekt messbar in Store, App und Shop führt.

Schon eine einfache Form des agentenbasierten Handels reiche aus, um klassische Checkout-Seiten überflüssig zu machen, erwartet Stripe-Präsident Will Gaybrick laut Businessinsider.de. Künftig könne der Kaufen-Button auf Produktseiten genügen, den Checkout übernehme ab dann die KI. Stripe und Shopify würden diesen automatisierten Bestellabschluss bereits vorbereiten. Einer Umfrage von Stripe und Paypal zufolge wollen aber momentan viele Verbraucher der KI noch keine vollständige Kaufbefugnis geben.

Amazon verschärft ab dem 7. September die Lieferregeln für Prime-Produkte in Deutschland, meldet Haendlerbund.de. Eine Übergangsfrist gebe es nicht; betroffen seien Amazon Retail, FBA-Nutzer und Selbstversender. Künftig müssten 15 statt 10 Prozent der Bestellungen binnen eines Tages ankommen, 50 statt 45 Prozent binnen zwei Tagen; die 80-Prozent-Marke bei vier Tagen bleibe bestehen. Amazon rät Händlern, ihre Lieferperformance zu prüfen und anzupassen.
© Black Forest Labs / FluxSchon eine einfache Form des agentenbasierten Handels reiche aus, um klassische Checkout-Seiten überflüssig zu machen, erwartet Stripe-Präsident Will Gaybrick laut Businessinsider.de. Künftig könne der Kaufen-Button auf Produktseiten genügen, den Checkout übernehme ab dann die KI. Stripe und Shopify würden diesen automatisierten Bestellabschluss bereits vorbereiten. Einer Umfrage von Stripe und Paypal zufolge wollen aber momentan viele Verbraucher der KI noch keine vollständige Kaufbefugnis geben.

Amazon verschärft ab dem 7. September die Lieferregeln für Prime-Produkte in Deutschland, meldet Haendlerbund.de. Eine Übergangsfrist gebe es nicht; betroffen seien Amazon Retail, FBA-Nutzer und Selbstversender. Künftig müssten 15 statt 10 Prozent der Bestellungen binnen eines Tages ankommen, 50 statt 45 Prozent binnen zwei Tagen; die 80-Prozent-Marke bei vier Tagen bleibe bestehen. Amazon rät Händlern, ihre Lieferperformance zu prüfen und anzupassen.

Der illegale Handel mit Wildtieren, Pflanzen und Pilzen über soziale Netzwerke und Online-Marktplätze hat globales Ausmaß erreicht, berichtet Berliner-Zeitung.de. Ein Team der Universität Helsinki zähle in einer neuen Studie Tausende betroffene Arten, viele davon bedroht – von Affen über Vögel und Schlangen bis hin zu Orchideen. Als Ursachen benannten die Autoren ein geringes Entdeckungsrisiko, schwache Regulierung und die Anonymität der Plattformen.

Der dänische Logistiker Maersk erweitert sein KI-Werkzeug für Zoll- und Handelsfragen, berichtet Retail-News.de. Das „Trade & Tariff Studio“ soll Unternehmen schon bei der Produktentwicklung oder beim Einkauf Hinweise auf Zolltarife, Wareneinstufungen und Vorschriften liefern. Neu seien KI-Vorschläge zur Tarifierung, Simulationen verschiedener Beschaffungsszenarien und die automatische Einstufung ganzer Produktkataloge. Bedienen lasse sie sich das Tool über ein Dialogfenster, das neben Text auch Produktbilder, technische Dokumente und Links auswerten könne.

Die niederländische Datenschutzbehörde verhängt gegen Uber eine Strafe von 825 Mio. Euro, die bislang zweithöchste DSGVO-Strafe, berichtet Techcrunch.com. Grund seien automatisierte Software-Entscheidungen, die Fahrerkonten ohne ausreichende Vorwarnung oder menschliche Kontrolle deaktiviert hätten. Uber bestreite das: Sperren seien meist kurz, dauerhafte Deaktivierungen ohne Prüfung habe es nicht gegeben, außerdem könnten die Fahrer Widerspruch einlegen. Das Unternehmen kündige Berufung an.

Vor der zweitägigen Kabinettsklausur der Bundesregierung fordert der Handelsverband Deutschland laut Pressemitteilung eine schnelle Umsetzung der bereits vereinbarten Reformen. Die Abschaffung der Rente mit 63 sei überfällig, allerdings dürften bei den Sozialreformen nicht die Minijobs wegfallen, denn 800.000 Menschen im Einzelhandel arbeiteten als Minijobber. Bei der Einkommensteuer solle es für Personenunternehmen keine Mehrbelastung geben, außerdem müsse die Stromsteuer für alle Betriebe gesenkt werden.

52 Prozent der Verbraucher im Euroraum haben laut einer EZB-Umfrage schon einmal auf einer chinesischen Plattform wie Temu oder Shein eingekauft, berichtet Ecommercenews.eu. Es gäbe ein Nord-Süd-Gefälle: So läge die Quote in Griechenland bei 79, in Portugal bei 77 und in Spanien bei 69 Prozent. Verhaltener shoppten die Franzosen (43 Prozent) und die Deutschen (40 Prozent). Insgesamt habe sich die Paketflut aber durch die Drei-Eurogebühr auf Pakete unter 150 Euro zuletzt abgeschwächt, am Flughafen Lüttich zum Beispiel um 24 Prozent.
© Black Forest Labs / FluxVor der zweitägigen Kabinettsklausur der Bundesregierung fordert der Handelsverband Deutschland laut Pressemitteilung eine schnelle Umsetzung der bereits vereinbarten Reformen. Die Abschaffung der Rente mit 63 sei überfällig, allerdings dürften bei den Sozialreformen nicht die Minijobs wegfallen, denn 800.000 Menschen im Einzelhandel arbeiteten als Minijobber. Bei der Einkommensteuer solle es für Personenunternehmen keine Mehrbelastung geben, außerdem müsse die Stromsteuer für alle Betriebe gesenkt werden.

52 Prozent der Verbraucher im Euroraum haben laut einer EZB-Umfrage schon einmal auf einer chinesischen Plattform wie Temu oder Shein eingekauft, berichtet Ecommercenews.eu. Es gäbe ein Nord-Süd-Gefälle: So läge die Quote in Griechenland bei 79, in Portugal bei 77 und in Spanien bei 69 Prozent. Verhaltener shoppten die Franzosen (43 Prozent) und die Deutschen (40 Prozent). Insgesamt habe sich die Paketflut aber durch die Drei-Eurogebühr auf Pakete unter 150 Euro zuletzt abgeschwächt, am Flughafen Lüttich zum Beispiel um 24 Prozent.

Oxfam GB setzt künftig flächendeckend auf die KI-Listing-Software Thriftify, berichtet Channelx.world. In einem Pilotprojekt habe die Zahl der täglichen Online-Anzeigen pro Mitarbeiter um 292 Prozent zugelegt, der durchschnittliche Verkaufspreis sei um 24 Prozent gestiegen, die Kommissionierzeit je Bestellung sei um gut die Hälfte gesunken. Die Software mache aus Fotos von gebrauchter Mode fertige Anzeigen und fülle die Felder für Größe, Material, Passform, Bundhöhe und alle anderen, für die Ebay-Suche wichtigen Artikelmerkmale, selbst aus.

Die autonomen Lieferfahrzeuge von JD.com müssen in Shenzhen auch die Nacht durcharbeiten, berichtet Retail-News.de. Tagsüber übernähmen sie die letzte Meile, nachts belieferten sie die Lager. Hundert Robotlieferwägen würden so zwischen 22 und sechs Uhr auf 121 festen Routen durch die Stadt rollen. Die tägliche Einsatzzeit habe sich von zwölf auf 24 Stunden verdoppelt, die Betriebskosten seien dadurch um 20 Prozent gesunken.

84 Prozent der deutschen Online-Händler sind aktiv im Ausland tätig oder nehmen zumindest Bestellungen von dort an, zitiert MIT-Blog.de eine Studie von Ibi-Research. Der Fokus liege auf Europa, allen voran Österreich, Frankreich und der Schweiz. Größte Bremse bleibe die Regulatorik: 76 Prozent empfänden rechtliche Prüfungen und Zollregeln im Ausland schwieriger als in Deutschland, 79 Prozent erwarteten Compliance-Hilfe vom Marktplatz. Eine One-Portal-Lösung mit zentralem Backend würde die Entscheidung zur Expansion in mehrere Länder stark erleichtern, meinten 61 Prozent.

Kanadas Einzelhandel wuchs im Juni um 0,6 Prozent auf umgerechnet 46,07 Mrd. Euro, berichtet Retail-Insight-Network.com. Der Kernumsatz, ohne Tankstellen und Fahrzeughandel, sei um 1,2 Prozent gestiegen. Der Online-Handel habe saisonbereinigt um 9,9 Prozent auf 3,53 Mrd. Euro zulegen können, sein Anteil am Gesamtumsatz erreichte 7,7 Prozent. Für den Juli erwarte Statistics Canada einen Rückgang um 0,8 Prozent.

Wolt startet mit Alnatura in Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Hannover, Nürnberg und Frankfurt eigene Online-Biomärkte, berichtet Rundschau.de. Bislang wären Bio-Produkte im regulären Sortiment Wolts mitgeschwommen, jetzt seien bis zu 1.800 Artikel von Obst über Fleisch bis zu einzelnen Non-Food-Waren in die digitalen Regale eigenständiger Online-Shops geräumt.

Wolt startet mit Alnatura in Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Hannover, Nürnberg und Frankfurt eigene Online-Biomärkte, berichtet Rundschau.de. Bislang wären Bio-Produkte im regulären Sortiment Wolts mitgeschwommen, jetzt seien bis zu 1.800 Artikel von Obst über Fleisch bis zu einzelnen Non-Food-Waren in die digitalen Regale eigenständiger Online-Shops geräumt.
© Black Forest Labs / FluxKanadas Einzelhandel wuchs im Juni um 0,6 Prozent auf umgerechnet 46,07 Mrd. Euro, berichtet Retail-Insight-Network.com. Der Kernumsatz, ohne Tankstellen und Fahrzeughandel, sei um 1,2 Prozent gestiegen. Der Online-Handel habe saisonbereinigt um 9,9 Prozent auf 3,53 Mrd. Euro zulegen können, sein Anteil am Gesamtumsatz erreichte 7,7 Prozent. Für den Juli erwarte Statistics Canada einen Rückgang um 0,8 Prozent.
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